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	<title>PhiLIOsoph &#187; Wordpress</title>
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	<description>Ansichten, Erlebnisse und Werke eines Heranwachsenden</description>
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		<title>Entdeckung einer &#8220;neuen alten&#8221; WordPress-Funktion</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmt kennt das jeder Blog-Betreiber: Manchmal hat man einfach nichts, worüber man schreiben könnte. Und zu anderen Zeiten sprudeln die Ideen quasi im Stundentakt&#8230; Optimalerweise veröffentlicht man seine Artikel aber in einigermaßen regelmäßigen Abständen, damit Feed-Leser usw. dabei bleiben. Es kommt einfach nicht so gut, wenn man 4 Wochen lang nichts schreibt und dann 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt kennt das jeder Blog-Betreiber: Manchmal hat man einfach nichts, worüber man schreiben könnte. Und zu anderen Zeiten sprudeln die Ideen quasi im Stundentakt&#8230;<br />
Optimalerweise veröffentlicht man seine Artikel aber in einigermaßen regelmäßigen Abständen, damit Feed-Leser usw. dabei bleiben. Es kommt einfach nicht so gut, wenn man 4 Wochen lang nichts schreibt und dann 5 Artikel auf einmal loslässt&#8230;</p>
<p>Dafür habe ich jetzt die Lösung gefunden: Ich schreibe die Artikel dann, wenn ich Zeit und Lust habe und setze das Veröffentlichungsdatum auf ein Datum in der Zukunft. Diese Funktion gibt es schon viel länger, aber irgendwie habe ich sie nie wirklich wahrgenommen und ihren Nutzen erkannt&#8230; und nun habe ich sie bereits mehrfach angewandt! Das ist wirklich klasse! <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' />  Aber, dass mir das nicht früher in den Sinn gekommen ist&#8230; *kopfschüttel*</p>
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		<title>Neues Gewand für den Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 00:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine geehrten Feedleser werden nun dazu aufgerufen, die Website zu besuchen. Ich habe das Gewand meines Blogs nämlich etwas verändert. Das auffälligste ist, dass das Farbschema geändert wurde. Der Schwerpunkt der Farben liegt nun auf Blau, nicht mehr auf Grün. Außerdem ist das Menü, das auf der rechten Seite zu sehen ist, soweit nach unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine geehrten Feedleser werden nun dazu aufgerufen, die Website zu besuchen. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich habe das Gewand meines Blogs nämlich etwas verändert. Das auffälligste ist, dass das Farbschema geändert wurde. Der Schwerpunkt der Farben liegt nun auf Blau, nicht mehr auf Grün. Außerdem ist das Menü, das auf der rechten Seite zu sehen ist, soweit nach unten verschoben worden, dass der große blaue Kasten, der den oberen Rand der Website ziert, von links nach rechts durchgängig ist. Der Footer wurde hingegen etwas gestaucht, sodass er nicht mit dem Menü, das ja nun nach unten verschoben wurde, in Berührung kommt und die Zentrierung des enthaltenen Textes &#8211; nun auch für das Auge &#8211; wieder stimmt.</p>
<p>Beim Wechsel des Farbschemas habe ich mir natürlich nicht die Arbeit gemacht und alle RGB-Werte manuell geändert&#8230;</p>
<h3>Skript zum Permutieren des Farbschemas eines Stylesheets</h3>
<p>Dieses <a href="http://www.python.org" class="liexternal">Python</a>skript permutiert die in einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" rel="nofollow" class="liwikipedia">Stylesheet</a> vorhandenen RGB-Werte (RGB-Werte spezifizieren den Anteil von Rot, Grün und Blau einer Farbe) in alle Kombinationen von 3 Elementen. Damit bleiben bei den meisten Kombinationen die Relationen zwischen den Farben erhalten und ein unkomplizierter Wechsel zu einer anderen &#8220;Grundfarbe&#8221; ist möglich.</p>
<p><a href="http://robertnitsch.de/wp-content/uploads/2007/08/generatecolorpermutationspy.zip" title='generateColorPermutations' class="lizip">Download generateColorPermutations.py.zip</a></p>
<p>Das Skript wird folgendermaßen aufgerufen: <em>[python] generateColorPermutations.py &lt;file.css&gt;</em></p>
<p>Die Ausgabe der nach verschiedenen Kombinationen permutierten Stylesheets erfolgt in einen Ordner, der nach der Eingabedatei benannt ist. Bei einem Stylesheet mit dem Namen <em>robertnitsch.de.css</em> also in einen Ordner <em>robertnitsch.de.css/</em>. Darin befinden sich später die Dateien <em>robertnitsch.de_111.css</em>, <em>robertnitsch.de_112.css</em> usw. Der Ordner wird automatisch angelegt, falls nicht vorhanden.</p>
<p>Wie das Skript arbeitet ist relativ unwichtig für den Anwender, den ja nur die Ergebnisse interessieren. Man sollte einfach mal die Ergebnisse austesten, wenn man das Farbschema wechseln möchte. Man wird bestimmt das ein oder andere neue Farbschema finden, das etwas hermacht. Alle, die wissen wollen, wie das Skript arbeitet, werden sich das Skript ansehen müssen. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8220;Bad Behavior&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 20:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich das Captcha vor einiger Zeit entfernt hatte, ging es eigentlich ganz ruhig weiter. Aber in den letzten drei bis vier Tagen wurde ich mehrfach das Opfer massiver Spamattacken. Um bestimmte Uhrzeiten wurden 10 Kommentare gleichzeitig abgeschickt. Aus diesem Grund habe ich jetzt das Plugin &#8220;Bad Behavior&#8221; (http://www.bad-behavior.ioerror.us/) in Betrieb genommen. Eventuell schaue ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich das Captcha vor einiger Zeit entfernt hatte, ging es eigentlich ganz ruhig weiter. Aber in den letzten drei bis vier Tagen wurde ich mehrfach das Opfer massiver Spamattacken. Um bestimmte Uhrzeiten wurden 10 Kommentare gleichzeitig abgeschickt.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich jetzt das Plugin &#8220;Bad Behavior&#8221; (<a href="http://www.bad-behavior.ioerror.us/" class="liexternal">http://www.bad-behavior.ioerror.us/</a>) in Betrieb genommen. Eventuell schaue ich mir dessen Code mal an und beschreibe, wie es im Detail funktioniert.</p>
<p>Ansonsten hoffe ich, dass noch alles wie gewohnt funktioniert&#8230; und natürlich hoffe ich auch, dass unschuldige Benutzer nicht fälschlicherweise als Spammer &#8220;erkannt&#8221; werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress mit .htaccess absichern</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2007/01/18/wordpress-mit-htaccess-absichern/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 14:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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		<description><![CDATA[Inhalt: Nutzen /wp-admin passwortschützen Absoluten Serverpfad ermitteln Benutzerdatei anlegen Passwörter verschlüsseln Benutzerdatei fertigstellen /wp-include Ordner schützen Abschließende Hinweise Weblinks Dieser Eintrag handelt von WordPress. Genauer gesagt geht es darum WordPress mit sogenannten .htaccess-Dateien abzusichern. .htaccess-Dateien können allerlei Regeln beinhalten, die bestimmen wie mit Dateianfragen umgegangen werden soll. Es gibt viele Beispiele, was man mit .htaccess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li>Nutzen</li>
<li>/wp-admin passwortschützen</li>
<li>Absoluten Serverpfad ermitteln</li>
<li>Benutzerdatei anlegen</li>
<li>Passwörter verschlüsseln</li>
<li>Benutzerdatei fertigstellen</li>
<li>/wp-include Ordner schützen</li>
<li>Abschließende Hinweise</li>
<li>Weblinks</li>
</ul>
<p>Dieser Eintrag handelt von WordPress. Genauer gesagt geht es darum WordPress mit sogenannten .htaccess-Dateien abzusichern. .htaccess-Dateien können allerlei Regeln beinhalten, die bestimmen wie mit Dateianfragen umgegangen werden soll. Es gibt viele Beispiele, was man mit .htaccess alles anstellen kann, z.B.:</p>
<p>- Verzeichnisse für bestimmte IPs, IP-Bereiche oder für jeden zu sperren<br />
- Verzeichnisse mit einem Passwort schützen (es können <em>mehrere</em> Benutzernamen definiert werden, mit denen man zugreifen darf!)<br />
- alle diese Regeln können natürlich auch auf bestimmte Ordner/Dateien begrenzt werden</p>
<p>Uns geht es aber hauptsächlich darum,</p>
<p>- das /wp-admin Verzeichnis mit einem Passwortschutz zu versehen. Doppelter Schutz!<br />
- das /wp-include Verzeichnis für den Zugriff von außen komplett zu sperren (nur .php-Dateien sollen gesperrt werden)</p>
<h3>Nutzen:</h3>
<p>Damit kann man einem &#8220;bösartigen&#8221; Besucher das &#8220;Leben&#8221; durchaus erschweren. Denn: ohne Zugriff auf den /wp-admin Ordner bekommt man nicht mal den normalen Admin-Login von WordPress zu Gesicht. Falls es also Sicherheitslücken im Loginskript gibt, so ist man aufs Erste geschützt, auch ohne sofort ein Update einspielen zu müssen (was man natürlich trotzdem tun sollte!!). An den Login kommt man ja nur durch einen vorherigen Login heran (.htaccess ist bereits seit vielen Jahren erprobt und gilt als sehr sicher &#8211; im Gegensatz zu den meisten PHP-Skripts). <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das /wp-include Verzeichnis ist für den normalen Benutzer sowieso nicht von Bedeutung. Es gibt aber durchaus Techniken, mit denen ein &#8220;Hacker&#8221; Sicherheitslücken innerhalb der .php-Dateien in diesem Verzeichnis aufspüren und ggf. ausnutzen kann. Wir verbieten aber gleich sofort den gesamten Zugriff und schließen damit weitere Sicherheitslücken aus.</p>
<h3>/wp-admin passwortschützen:</h3>
<p>Jetzt wollen wir mal loslegen. Zuerst müssen wir das /wp-admin Verzeichnis mit einem Passwort versehen. Dazu erstellen wir eine Datei mit dem Namen .htaccess und folgendem Inhalt:</p>
<blockquote><p>AuthType Basic<br />
AuthName &#8220;WordPress Administration&#8221;<br />
AuthUserFile  /absoluter/serverpfad/zurbenutzerdatei/.htaccess_wordpress<br />
require valid-user</p></blockquote>
<p>Diese Datei muss jetzt in das /wp-admin Verzeichnis hochgeladen werden.</p>
<p><em>Erklärung:</em><br />
In der ersten Zeile wird der Passwortschutz &#8220;eingeleitet&#8221;. In der zweiten Zeile wird dem geschützten Bereich ein Name gegeben. Die dritte Zeile ist <strong>wichtig!</strong> Hier muss der <em>absolute (Server-)Pfad</em> zur <em>Benutzerdatei</em> angegeben werden.</p>
<h3>Absoluten Serverpfad ermitteln:</h3>
<p>Der <em>absolute Serverpfad</em> kann relativ leicht ermittelt werden. Man muss eine Datei mit dem Namen pfad.php und folgendem Inhalt erstellen, in das WordPress-Verzeichnis hochladen und dann mit dem Browser aufrufen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span> <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #0000ff;">&quot;Der absolute Pfad zu diesem Verzeichnis ist: &quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #000088;">$_SERVER</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'DOCUMENT_ROOT'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span></pre></div></div>

<h3>Benutzerdatei anlegen:</h3>
<p>Die <em>Benutzerdatei</em> sollte man in ein Verzeichnis legen, das nicht über die Domain zugreifbar ist. Am besten wäre das Verzeichnis, das eine Ebene über der WordPress-Installation liegt. Noch besser wäre das &#8220;allerhöchste&#8221; Verzeichnis.</p>
<p>Die <em>Benutzerdatei</em> beinhaltet alle Benutzer mit den dazugehörigen Passwörtern. Das Schema für ihren Inhalt lautet folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>benutzername:passwort<br />
hans:nadine1987<br />
joerg:petra1976</p></blockquote>
<p>(Die Passwörter, die hier beispielhaft gezeigt werden, sind natürlich keine Musterpasswörter. Sie sind weit davon entfernt, sicher zu sein.)</p>
<p>Also pro Zeile ein Benutzer. Benutzer und Passwort werden durch einen Doppelpunkt getrennt.</p>
<h3>Passwörter verschlüsseln:</h3>
<p>Es fällt außerdem sofort auf, dass die Passwörter hier im Klartext lesbar sind. Gelingt es einem Hacker doch einmal, den Webspace oder den ganzen Server zu hacken, so wird er auch an diese Passwörter gelangen. Das kann man jedoch mit einer sogenannten <em>Einweg-Verschlüsselung</em> unterbinden.</p>
<p>Dazu benötigen wir noch ein Skript mit dem Namen crypt.php und diesem Inhalt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span>
    <span style="color: #b1b100;">if</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #339933;">!</span><span style="color: #990000;">empty</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$_GET</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'text'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>
    <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        <span style="color: #000088;">$text</span><span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #000088;">$_GET</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'text'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #0000ff;">'crypt('</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #990000;">htmlspecialchars</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$text</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">') = '</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #990000;">crypt</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$_GET</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #0000ff;">'text'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
    <span style="color: #b1b100;">else</span>
    <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #0000ff;">'This script encrypts strings with the crypt()-function. e.g.: &quot;crypt.php?text=&lt;thestringyouwanttoencrypt&gt;&quot;'</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
&nbsp;
    <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #0000ff;">'&amp;copy; www.robertnitsch.de'</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span></pre></div></div>

<p>Dieses Skript kann dann ebenfalls auf den Webspace hochgeladen und über den Browser aufgerufen werden. Zum Beispiel wird http://www.domain.tld/wordpress/crypt.php?text=test den verschlüsselten Wert von &#8220;test&#8221;  berechnen. Dieser sieht zum Beispiel so aus:</p>
<p><strong>$1$Udvw2Yfc$XGUZ6EZFvTC/.9r9.99yX1</strong></p>
<p>Offensichtlich ist das ganz schönes Kauderwelsch. Diese Verschlüsselung kann man auch nicht rückgängig machen.</p>
<p>Wir tragen die verschlüsselten Passwörter genauso ein wie die nicht verschlüsselten, z.B.:</p>
<blockquote><p>test-user:$1$Udvw2Yfc$XGUZ6EZFvTC/.9r9.99yX1</p></blockquote>
<p>Auf diese Weise ist auch unsere Benutzerdatei einigermaßen sicher.<br />
<em>Hinweis:</em><br />
Das Mischen von verschlüsselten und nicht verschlüsselten Passwörtern in derselben Benutzerdatei ist nicht möglich. Entweder es sind alle Passwörter verschlüsselt oder gar keines.</p>
<h3>Benutzerdatei fertigstellen:</h3>
<p>Die Benutzerdatei muss jetzt noch angelegt werden &#8211; wir waren ja wegen der Verschlüsselung noch nicht soweit. Der Dateiname sollte .htaccess_wordpress sein. Wie bereits beschrieben müssen die Benutzernamen und jeweils mit einem Doppelpunkt davon getrennt die Passwörter eingetragen werden. Unbedingt vorher mit <strong>crypt</strong> verschlüsseln (wie oben beschrieben)! Der absolute Pfad zu der Benutzerdatei musst jetzt noch in der .htaccess-Datei eingetragen werden &#8211; falls noch nicht geschehen. Ggf. müssen wir die .htaccess-Datei neu hochladen, damit die Änderung des absoluten Pfades überhaupt wirksam werden kann.</p>
<p>Ab jetzt sollte bei jedem Zugriff auf das /wp-admin Verzeichnis eine Passwortabfrage erscheinen. Wenn alles klappt, dann fahren wir jetzt mit dem Absichern des /wp-include Verzeichnisses fort.</p>
<h3>/wp-include Ordner schützen:</h3>
<p>Wir erstellen eine weitere Datei &#8220;.htaccess&#8221; mit dem folgenden Inhalt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #adadad; font-style: italic;"># alle PHP-Dateien fuer den Zugriff von außen sperren</span>
&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span> \.php$&gt;
<span style="color: #00007f;">Order</span> <span style="color: #00007f;">deny</span>,<span style="color: #00007f;">allow</span>
<span style="color: #00007f;">deny</span> <span style="color: #00007f;">from</span> <span style="color: #00007f;">all</span>
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span>&gt;
&nbsp;
<span style="color: #adadad; font-style: italic;"># tinymce (der what-you-see-is-what-you-get-editor beim schreiben von eintraegen)</span>
<span style="color: #adadad; font-style: italic;"># muss zugaenglich sein</span>
&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span> ^tiny_mce&gt;
<span style="color: #00007f;">allow</span> <span style="color: #00007f;">from</span> <span style="color: #00007f;">all</span>
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span>&gt;
&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span> ^wp\-mce&gt;
<span style="color: #00007f;">allow</span> <span style="color: #00007f;">from</span> <span style="color: #00007f;">all</span>
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">FilesMatch</span>&gt;</pre></div></div>

<p>Wir speichern diese Datei im /wp-include Verzeichnis. Danach ist auch dieses Verzeichnis sicher und wir sind eigentlich fertig.</p>
<h3>Abschließende Hinweise:</h3>
<p>Bei manchen Anbietern sind diverse Funktionen von .htaccess nicht verfügbar oder gesperrt. In diesem Fall wird ein &#8220;Internal Server Error&#8221; mit dem Fehlercode 500 auftreten.<br />
Wenn Syntaxfehler oder ähnliche Fehler in den .htaccess-Dateien vorhanden sind, dann wird beim Zugriff auf das entsprechende Verzeichnis bzw. auf die entsprechende Datei ebenfalls ein &#8220;Internal Server Error&#8221; mit dem Fehlercode 500 auftreten.<br />
Falls unerwartete Probleme auftreten könnt ihr gerne die Kommentar-Funktion nutzen und somit Hilfe einholen. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn etwas partout nicht funktionieren will kann die .htaccess-Datei problemlos wieder vom Webspace entfernt werden. Die Regeln werden damit sofort außer Kraft gesetzt. (Möglicherweise müsst ihr noch euren Browsercache leeren!)</p>
<h3>Weblinks:</h3>
<p>SelfHTML: <a href="http://de.selfhtml.org/servercgi/server/htaccess.htm" class="liexternal">.htaccess &#8211; Server-Reaktionen kontrollieren</a><br />
PC-Projekt: <a href="http://pc-projekt.net/showthread.php?tid=81&#038;pid=431#pid431" class="liexternal">.htaccess &#8211; Dateien einsetzen</a><br />
SoftwareGuide: <a href="http://sw-guide.de/webdesign-und-entwicklung/htaccess-mod_rewrite-fuer-cms-und-blog/" class="liexternal">.htaccess und Mod-Rewrite für CMS und Blog</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress &#8211; Dateirechte beim Hochladen</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2007/01/02/wordpress-dateirechte-beim-hochladen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 12:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis gerade eben hatte ich das Problem, dass niemand meiner Besucher hochgeladene Bilder oder andere Dateien abrufen konnte. Nur Thumbnails von Bildern, die aber von WordPress erstellt werden, konnten angesehen werden. Der Zugriff auf die Dateien selbst wurde aber immer verweigert. Ich dachte zunächst, es läge an irgendeiner .htaccess-Datei. Dies konnte aber nicht sein, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis gerade eben hatte ich das Problem, dass niemand meiner Besucher hochgeladene Bilder oder andere Dateien abrufen konnte. Nur Thumbnails von Bildern, die aber von WordPress erstellt werden, konnten angesehen werden. Der Zugriff auf die Dateien selbst wurde aber immer verweigert. Ich dachte zunächst, es läge an irgendeiner .htaccess-Datei. Dies konnte aber nicht sein, denn auch nach einer Deaktivierung aller möglicherweise miteinbezogenen .htaccess-Dateien wurde der Zugriff nach wie vor verweigert. Also habe ich dem technischen Support meines <a href="http://www.domaingo.de?kwk=106341" title="domain*Go - Mein Webspaceanbieter" class="liexternal">Anbieters</a> geschrieben. Dieser hat heute morgen um 08:00 Uhr geantwortet und mir das Problem erläutert.</p>
<p>Ich wäre selbst wirklich nicht mehr darauf gekommen: die Dateirechte beim Hochladen mit WordPress werden falsch bzw. unzureichend gesetzt. Das heißt konkret: wenn man Dateien mit WordPress hochlädt, dann stattet WordPress diese Dateien mit falschen bzw. unzureichenden Zugriffsrechten aus. Eine Änderung in WordPress&#8217; Code hat den Fehler jetzt aber hoffentlich behoben. Das möchte ich in diesem Beitrag auch gleich ausprobieren.</p>
<p>Wenn ihr den folgenden Screenshot ansehen könnt (in Vollbildansicht), dann funktioniert es ja:</p>
<p><a href="http://robertnitsch.de/2007/01/02/wordpress-dateirechte-beim-hochladen/wordpress-dateiupload-test/" id="p12" rel="attachment" class="imagelink" title="Wordpress - Dateiupload Test" /><a title="Wordpress - Dateiupload Test" class="imagelink" href="http://robertnitsch.de/wp-content/uploads/2007/01/wordpress_dateiupload_test.png"><img alt="Wordpress - Dateiupload Test" id="image12" src="http://robertnitsch.de/wp-content/uploads/2007/01/wordpress_dateiupload_test.thumbnail.png" /></a></p>
<p>Falls ihr da draußen das selbe Problem habt, wie ich es hatte, dann sei euch folgendes nahe gelegt: <a href="http://forum.domainfactory.de/forum/showpost.php?p=271755&#038;postcount=7">domainfactory Supportforum &#8211; Upload Rechte WordPress<br />
</a></p>
<p>Dort wird genau beschrieben welche Dateien ihr wie bearbeiten müsst, damit WordPress die Dateien richtig hochlädt. Vielleicht hilft es euch ja.</p>
]]></content:encoded>
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