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	<title>PhiLIOsoph &#187; Erfahrungsberichte</title>
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	<description>Ansichten, Erlebnisse und Werke eines Heranwachsenden</description>
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		<title>Datei-Backups leicht gemacht mit WinRAR</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[WinRAR kann man ganz leicht als Backup-Tool für Dateien und Verzeichnisse nutzen. Das hat einige Vorteile: Der Backup-Vorgang ist durchschaubar bzw. leicht nachvollziehbar, weil es sich um einen gewöhnlichen Packer handelt und nicht um eine spezielle Backup-Software, bei der man so genau gar nicht weiß, wie sie arbeitet (das kann ich persönlich gar nicht leiden). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.winrar.de" class="liexternal">WinRAR</a> kann man ganz leicht als Backup-Tool für Dateien und Verzeichnisse nutzen. Das hat einige Vorteile:</p>
<ul>
<li>Der Backup-Vorgang ist durchschaubar bzw. leicht nachvollziehbar, weil es sich um einen gewöhnlichen Packer handelt und nicht um eine spezielle Backup-Software, bei der man so genau gar nicht weiß, wie sie arbeitet (das kann ich persönlich gar nicht leiden).</li>
<li>RAR-Dateien kann man (im Gegensatz zu den meisten Backup-Containern kommerzieller Backup-Software, bspw. Acronis True Image) nahezu auf jeder Plattform entpacken, weil der Entpack-Algorithmus öffentlich verfügbar ist. Das gilt natürlich auch für ZIP, 7zip und die meisten anderen Archiv-Formate.</li>
<li>Das RAR-Format unterstützt sogenannte <em>recovery records</em> (Wiederherstellungsinformationen). Kleinere Schäden an der Backup-Datei (Beispiel: ein paar Sektoren auf der Festplatte spielen verrückt) können damit behoben werden.</li>
<li>Die Verschlüsselung von RAR-Dateien erfolgt &#8211; wenn gewünscht &#8211; mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard" rel="nofollow" class="liwikipedia">AES-128</a>. Dieser Standard gilt als sicher.</li>
</ul>
<p>Im Folgenden zeige ich mit welchen Einstellungen man WinRAR für Backups optimiert.</p>
<h3>Einstellungen: &#8220;Allgemein&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/00_Allgemein.png" class="liimagelink"><img src="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/00_Allgemein.png" alt="WinRAR - Allgemeine Einstellungen" title="00_Allgemein" width="452" height="411" class="alignright size-full wp-image-423" /></a></p>
<ol>
<li>Ziel-Datei: In welcher Archivdatei sollen die Dateien gesichert werden?</li>
<li>Update-Modus: Das Backup-Archiv soll mit den Quelldaten synchronisiert werden. Das bedeutet, dass neue Dateien hinzugefügt, geänderte Dateien erneuert und gelöschte Dateien auch im Backup gelöscht werden. Hierdurch werden außerdem das 2. und alle folgenden Backups stark beschleunigt, weil quasi-inkrementelle Backups gemacht werden.</li>
<li>Kompressions-Methode: Damit das Komprimieren nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt stellen wir die Kompression auf eine schwächere aber schnellere Stufe.</li>
<li>Authentizitätsinformationen hinzufügen: Fügt bei der Erstellung des Archivs nochmal einige allgemeine Daten wie Archivname etc. in das Archiv ein. Diese werden beim späteren Öffnen des Archivs geprüft, um grobe Manipulationen zu verhindern. Bietet zwar wenig Sicherheit, kostet aber auch nichts.</li>
<li>Wiederherstellungs-Informationen hinzufügen: Hier handelt es sich um den oben beschriebenen <em>recovery record</em>. Unter <em>Erweitert</em> kann man dieses Feature genauer konfigurieren.</li>
</ol>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Einstellungen: &#8220;Erweitert&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/01_Erweitert.png" class="liimagelink"><img src="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/01_Erweitert.png" alt="WinRAR - Erweiterte Einstellungen" title="01_Erweitert" width="441" height="400" class="alignright size-full wp-image-431" /></a></p>
<p>Einstellungen, die sehr nützlich sind, aber dem persönlichen Gutdünken obliegen, habe ich blau eingerahmt.</p>
<p>Zu den roten Markierungen:</p>
<ol>
<li>Datenströme speichern: Sehr wichtig, wenn NTFS als Dateisystem eingesetzt wird. Einige Applikationen legen in zusätzlichen NTFS-Dateiströmen einige Informationen ab, die nicht zu den Dateiinhalten selbt gehören, aber mit den jeweiligen Dateien verknüpft sind. Es handelt sich quasi um eine Art von <em>Meta-Informationen</em>, die ohne diese Einstellungen verlorengehen würden.</li>
<li>Wiederherstellungs-Informationen: Hiermit legt man fest, wie groß der prozentuale Anteil des recovery records am Archiv sein soll. 2-5% halte ich für angemessen. Standard ist übrigens 1%.</li>
</ol>
<p>Zu den &#8220;Volumen&#8221;-Einstellungen: Diese sind nur nutzbar, wenn man das Backup-Archiv in mehrere Teilarchive aufsplittet. Dazu muss man eine Volumengröße unter &#8220;Allgemein&#8221; angeben.<br />
Jedes &#8220;Wiederherstellungs-Volumen&#8221; kann genau 1 Original-Volumen wiederherstellen, sogar dann, wenn dieses komplett verloren gegangen ist. Angenommen man hat 30 Teil-Archive (&#8220;Volumen&#8221;) und 3 Wiederherstellungsvolumen, dann dürfen bis zu 3 Volumen verlorengehen bzw. beschädigt werden. Im Zweifel lohnt sich hier ein Blick in die WinRAR-Hilfe.</p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Einstellungen: &#8220;Dateien&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Dateien.png" class="liimagelink"><img src="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Dateien.png" alt="WinRAR - &quot;Dateien&quot;" title="02_Dateien" width="452" height="411" class="alignright size-full wp-image-444" /></a></p>
<p>Der wahrscheinlich wichtigste Teil am Backup: Die zu sichernden Dateien bzw. Verzeichnisse müssen ausgewählt werden.</p>
<p>Hier kann man außerdem bestimmte Dateien bzw. Verzeichnisse vom Backup ausschließen. Bei mir gehören zum Beispiel Downloads definitiv zu den ausgeschlossenen Daten. *.tmp sowie *.bak-Dateien brauchen genausowenig gesichert zu werden.</p>
<p>Ebenfalls sehr nützlich ist es, bestimmte Dateien zwar zu sichern, aber dabei von der Kompression auszuschließen. Das macht das Backup dieser Dateien/Dateitypen deutlich schneller. Zum Beispiel macht es wenig Sinn *.rar, *.zip oder *.jpg-Dateien zu komprimieren, weil diese Dateien bereits komprimiert vorliegen. Ein paar weitere Vorschläge für diesen Filter: *.mp3 *.avi *.mpg</p>
<p>Aufpassen muss man bei der Struktur des zu erzeugenden Archivs. Ich spreche mich sehr stark für die Einstellung <em><strong>&#8220;Volle Pfade inkl. Laufwerksbuchstaben&#8221;</strong></em> aus, damit nicht nur die Daten selbst, sondern auch ihr genauer Ablageort jederzeit wiederherstellbar bzw. nachvollziehbar ist. In der Standardeinstellung gehen diese Informationen verloren und bei vielen Dateien wird das sehr schnell sehr hässlich, weil man nicht mehr unterscheiden kann, woher die Dateien/Ordner im Einzelnen gekommen sind.</p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Einstellungen: &#8220;Backup&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Backup.png" class="liimagelink"><img src="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Backup.png" alt="WinRAR - &quot;Backup&quot;" title="03_Backup" width="452" height="411" class="alignright size-full wp-image-450" /></a></p>
<p>Wie der Name sagt sind diese Einstellungen speziell für Backups vorgesehen.</p>
<p><strong>&#8220;Gemeinsam genutzte Dateien öffnen&#8221;</strong> sorgt dafür, dass WinRAR versucht, auch momentan durch andere Programme geöffnete Dateien zu sichern. Nichtsdestotrotz wird WinRAR das bei vielen Dateien mit einer Fehlermeldung quittieren. Das ist aber völlig normal.</p>
<p><strong>&#8220;Archivnamen aus folgender Maske erzeugen&#8221;</strong> hängt an den Archivnamen eine Zeichenkette an, die dynamisch zum Beispiel aufgrund der aktuellen Kalenderwoche erzeugt wird. In meinem Fall wird &#8220;yyyymm&#8221; angehängt, also z.B. &#8220;201001&#8243;. Dadurch wird maximal 1 Monat lang einunddasselbe Archiv genutzt (&#8220;RobertBackup201001.rar&#8221;). Für den nächsten Monat erzeugt WinRAR automatisch ein neues Archiv (&#8220;RobertBackup201002.rar&#8221;).<br />
Folgende Zeichen werden in der Maske akzeptiert (aus der WinRAR &#8211; Hilfe; dort findet man weitere nützliche Details):</p>
<table>
<tr>
<th>Y</th>
<td>Jahr</td>
</tr>
<tr>
<th>M</th>
<td>Monat</td>
</tr>
<tr>
<th>MMM</th>
<td>Monatsnamen (Jan, Feb, usw.)</td>
</tr>
<tr>
<th>W</th>
<td>Kalenderwoche (eine Woche beginnt mit einem Montag)</td>
</tr>
<tr>
<th>A</th>
<td>Tag der Woche (Montag ist 1, Sonntag ist 7)</td>
</tr>
<tr>
<th>D</th>
<td>Tag des Monats</td>
</tr>
<tr>
<th>E</th>
<td>Tag des Jahres</td>
</tr>
<tr>
<th>H</th>
<td>Stunden</td>
</tr>
<tr>
<th>M</th>
<td>Minuten (wird als Minuten behandelt, wenn es nach Stunden auftritt)</td>
</tr>
<tr>
<th>S</th>
<td>Sekunden</td>
</tr>
<tr>
<th>N</th>
<td>Archivnummer. WinRAR sucht nach einem bereits vorhandenen Archiv mit dem erzeugten Namen und erhöht im Falle der Existenz die Archivnummer, bis ein eindeutiger Name erzeugt wurde. Das Formatzeichen &#8216;N&#8217; wird beim Erstellen von mehrteiligen Archiven (Volumen) nicht unterstützt.</td>
</tr>
</table>
<p>Damit kann man schon eine ganze Menge erreichen. In diesem Punkt steht WinRAR kommerzieller Backup-Software in nichts nach, eher im Gegenteil. Lediglich das Löschen alter Archive geschieht nicht so leicht automatisch, da muss man schon noch selbst Hand anlegen. Aber um ehrlich zu sein lösche ich meine Backups auch viel lieber selbst&#8230;</p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Kommentar hinzufügen</h3>
<p>Im letzten Reiter kann man dem Archiv einen Kommentar hinzufügen. Beispiel:</p>
<blockquote><p>In diesem Backup enthalten:<br />
C:\Users\Robert\<br />
D:\eclipse</p>
<p>Ausgeschlossen:<br />
C:\Users\Robert\Downloads *.tmp *.bak </p>
<p>Backup-Methode: Synchronisation (geänderte/neue Dateien werden hinzugefügt/überschrieben, gelöschte Dateien werden aus dem Archiv gelöscht)</p></blockquote>
<h3>Speichern der Einstellungen als Profil</h3>
<p><a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/04_Profile.png" class="liimagelink"><img src="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2010/01/04_Profile.png" alt="WinRAR - &quot;Aktuelle Einstellungen als Profil speichern...&quot;" title="04_Profile" width="452" height="411" class="alignright size-full wp-image-455" /></a></p>
<p>Nun wäre das ganze ziemlich mühselig, wenn man all diese Einstellungen jedes Mal aufs Neue festlegen müsste. Dafür bietet WinRAR sogenannte Profile an. Unter &#8220;Allgemein&#8221; kann man seine Einstellungen auf diese Weise für das nächste Mal speichern (siehe Bild auf der rechten Seite).</p>
<p><strong>Nicht vergessen im folgenden Dialog die ersten beiden Haken anzukreuzen! Außerdem empfehle ich einen Haken bei &#8220;Verknüpfung auf dem Desktop anlegen&#8221;.</strong> Diese Verknüpfung sollte man immer mit Administratorrechten ausführen (kann man in den Einstellungen derselben auch dauerhaft festlegen).</p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Backups mit WinRAR sind schnell, klein, übersichtlich, leicht zu konfigurieren und sicher. Mit Hilfe der Einstellung <strong>&#8220;Archivnamen aus folgender Maske erzeugen&#8221;</strong> kann man zudem eine automatische Konsolidierung der Backups umsetzen.</p>
<p>Was will man mehr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TU Darmstadt: Rückblick auf 2 Semester Informatik</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2009/11/28/tu-darmstadt-ruckblick-auf-2-semester-informatik/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man dem Willkommenstext ganz oben auf der Startseite entnehmen kann studiere ich momentan Informatik an der TU Darmstadt. Ich strebe den Abschluss M.Sc. (Master of Science) Informatik an. Inzwischen habe ich die ersten 2 Semester hinter mir, befinde mich also noch im Bachelor-Stadium; das 3. Semester hat seit einigen Wochen begonnen. Dieser Artikel soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man dem Willkommenstext <a href="http://www.robertnitsch.de" class="liinternal">ganz oben auf der Startseite</a> entnehmen kann studiere ich momentan Informatik an der <a href="http://www.tu-darmstadt.de" class="liexternal">TU Darmstadt</a>. Ich strebe den Abschluss <strong>M.Sc.</strong> (<em>Master of Science</em>) Informatik an.</p>
<p>Inzwischen habe ich die ersten 2 Semester hinter mir, befinde mich also noch im Bachelor-Stadium; das 3. Semester hat seit einigen Wochen begonnen. Dieser Artikel soll einen kurzen Rückblick darstellen, der sich wahrscheinlich besonders für diejenigen lohnt, die ein Informatik-Studium in Betracht ziehen.</p>
<p>Hinweis: Ich gebe hier meine Sicht der Dinge wieder, also <em>meine</em> Meinung.</p>
<h3>Wintersemester 08/09</h3>
<p>Im WS 08/09 habe ich mein Informatik-Studium an der TU Darmstadt begonnen. Für diejenigen, die vllt. Informatik studieren werden, dürfte dieser Teil am spannendsten sein.</p>
<h4>Grundlagen der Informatik 1</h4>
<p>In GdI 1 gab es eine Einführung in das Programmieren. Von einer Einführung kann dabei aber kaum die Rede sein, denn es ging durchaus ziemlich in die Tiefe. Angefangen haben wir mit <strong>Scheme</strong>, einer <strong><em>funktionalen</em> Programmiersprache</strong>, die mit LISP verwandt ist und mit der ich und die meisten meiner Kommilitonen zuvor nichts zu tun gehabt haben. Funktionale Programmierung war für die meisten, mich eingeschlossen, absolutes Neuland.</p>
<p>Das war insofern ein Problem, als dass viele meiner Kommilitonen Schwierigkeiten beim Einstieg in die funktionale Programmierung hatten &#8211; nicht nur die absoluten Neulinge, sondern auch einige der Erfahreneren. Bei Scheme werden nämlich fast alle Probleme mit rekursiven Funktionen gelöst. Schleifen im klassischen Sinne stehen quasi nicht zur Verfügung. Und wie sortiert man bspw. eine Liste rekursiv, wenn man bisher nur iterative Implementierungen kennt? Erstmal gar nicht so einfach!</p>
<p>Es stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass die Erfahrung mit Scheme eine echte Bereicherung war. Wer GdI 1 mit einer guten Note übersteht, der dürfte hinterher keine Probleme mehr mit Rekursionen haben. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der zweite und geringfügig größere Teil drehte sich um <strong>Java</strong>. Das Verhältnis Scheme : Java kann man ungefähr mit 40 : 60 beschreiben. Beinhaltet waren solche Themen wie Objektorientierte Programmierung, d.h. was sind Klassen/Objekte, was ist Vererbung und wie funktioniert sie, Polymorphismus, Generische Typen (Generics) und ähnliches.</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Im Dezember gab es eine Semestralklausur, in der es nur um Scheme ging. Nach Ende der Lehrveranstaltungen (während der Semesterferien) gab es dann noch eine endgültige Prüfung, die zu etwa 40% aus Scheme und zu 60% aus Java-bezogenen Aufgaben bestand.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Der Veranstalter ist den Studenten bei Problemen fast immer entgegengekommen, die Folien &#038; die Übungen waren gut gemacht und die Klausuren waren sehr fair. Für Einsteiger ohne Programmiererfahrung aber trotzdem ein gewaltiges Stück Arbeit!</p>
<h4>Technische Grundlagen der Informatik 1</h4>
<p>TGdI 1 beinhaltete Grundlagen der Digitaltechnik, also boolesche Algebra / boolesche Funktionen, kombinatorische und sequenzielle Logik, KV-Diagramme, digitale Schaltungen, Signalpfade, wichtige digitale Schaltungen (Multiplexer, Decoder, &#8230;), darunter auch Speicherelemente (Flipflops), Automaten (Mealy und Moore) uvm.</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Auch hier gab es eine Semestralklausur im Dezember und eine Prüfung am Ende des Semesters.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Die Folien waren relativ gut gemacht, teilweise habe ich aber den roten Faden vermisst. Insgesamt aber immer noch sehr gut gemacht, auch die Übungen und die Klausur ließen nicht viel zu wünschen übrig. Allerdings ist der Stoff einfach einfach. Wer hier durchfällt sollte sich Gedanken machen!</p>
<h4>Mathematik für Informatiker und Wirtschaftsinformatik 1</h4>
<p>Mathematik für Inf und WInf 1 war zusammen mit FGdI 1 die einzige Herausforderung im 1. Semester. Dazu muss ich etwas weiter ausholen.</p>
<p>Inhaltlich gesehen ist Mathe 1 nicht sonderlich schwer. Im Wesentlichen geht es um die <strong>gewöhnliche Analysis</strong> (mit einstelligen Funktionen), d.h. Folgen, Reihen, Grenzwerte, Funktionen, Differential- und Integralrechnung. Jedoch wird das Ganze sehr mathematisch aufgezogen. Der Vorlesung kann man kaum folgen, die wichtigen Informationen gehen in einem Schwall unnötiger mathematischer Sätze und Beweise völlig unter. Dazu muss man sagen, dass die Veranstaltung vom Fachbereich Mathematik organisiert wird. Sie wird also auch von einem Mathematik-Professor gehalten. Das merkt man auch sehr deutlich.</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Es gab nur 1 Klausur am Ende des Semesters.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> In Mathe 1 wird relativ leichter Stoff mit mathematischen Beweisen derart aufgeblasen, dass die eigentliche Leistung darin besteht, die wenigen wichtigen Informationen zu filtern bzw. überhaupt zu erfassen, ohne sich dabei von der gigantischen Menge unnötigen Wissens, das ebenfalls vermittelt wird, erschlagen zu lassen. Die Übungen waren anfangs schwer, weil man mathematische Beweise führen musste. Und das ist erstmal schwer bis unmöglich. Später wurden die Übungen aber besser. Die Klausur war schließlich ausgesprochen fair, aber vor allem eines: leichter, als alle erwartet hatten. Trotzdem sind hier viele gescheitert. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Formale Grundlagen der Informatik 1</h4>
<p>FGdI 1 ist mir bis heute noch ein Rätsel. Wie man dem Titel der Veranstaltung ansehen kann geht es hier um die <strong>theoretische Informatik</strong>.</p>
<p>Rätsel deshalb, weil im Grunde genommen extrem einfacher Stoff (Sprachen, Reguläre Ausdrücke, Grammatiken, Chomsky-Hierarchie und dazugehörend <abbr title="deterministic finite automaton">DFAs</abbr>, <abbr title="non-deterministic finite automaton">NFAs</abbr>, <abbr title="pushdown automaton">PDAs</abbr>) dermaßen mit formaler Sprache aufgeblasen wird, dass man sich erstmal immer fragt: &#8220;WHAT THE FUCK SOLL DAS HEISSEN?&#8221; Und wenn man es dann verstanden hat, denkt man sich: &#8220;Ist ja total easy. -.-&#8221;</p>
<p>Die Verantwortung liegt hier nicht nur bei den Veranstaltern, denn schließlich muss man sich an die formale Sprache erst gewöhnen, bis man sie wirklich verstehen kann. Aber es gab quasi keinerlei Erklärendes. Im Wesentlichen wurde wild drauflos definiert und wir mussten dann erraten, wozu die einzelnen Definitionen jeweils im Gesamtzusammenhang gebraucht wurden. Wie man es auch dreht und wendet: Wenn man gerade erst mit dem Studium anfängt, dann ist das eine echte Herausforderung!</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Es gab wie in Mathe 1 nur eine Klausur am Ende des Semesters. :/</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Während die Vorlesung inkl. Folien ziemlich bescheiden war, so waren die Übungen einigermaßen in Ordnung und die Klausur war sehr fair. Man konnte 60 Punkte erreichen, für eine 1.0 brauchte man aber nur 48 Punkte. Hier kann man eigentlich nur durchfallen, wenn man das falsche lernt. Ein gutes Auge für das Wesentliche hilft Wunder!</p>
<h3>Sommersemester 2009</h3>
<h4>Grundlagen der Informatik 2</h4>
<p>GdI 2 war eine monströse Veranstaltung, in der sich alles um <strong>Algorithmen und Datenstrukturen</strong> drehte, auch mehrere Index-Strukturen waren dabei; Laufzeit- und Speicherkomplexität von Algorithmen inklusive uvm. Alles in allem war es vor allem eines: verdammt viel, für die meisten <em>zu</em> viel! Nicht ohne Grund ist GdI 2 als <strong>&#8220;Exmatrikulator&#8221;</strong> berüchtigt (womit sich die Veranstalter für meinen Geschmack allzu oft gebrüstet haben, so als wären sie besonders stolz darauf).</p>
<p>Hier noch ein paar Stichworte zur Illustration: Komplexität von Algorithmen, Sortierverfahren, Graphenalgorithmen, Allgemeine Bäume und Binärbäume, Binäre Suchbäume, Mehrwegbäume, B-Baum u. Varianten, Digitale Suchbäume, Hashverfahren (intern, extern, erweiterbar), Graphische Datenstrukturen, Spezielle Themen (Bitmap Index, Indexstrukturen für &#8220;broadcast data&#8221;, etc.)</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Nur eine Klausur am Ende des Semesters, für die man sich einen Bonus von bis zu einem ganzen Notensprung erarbeiten konnte.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Die Vorlesung war in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Unser Professor schien aber häufig unvorbereitet zu sein; er selbst sagte entschuldigend, er hätte dieses Semester sehr viel zu tun.<br />
Wie bereits geschrieben konnte man sich einen Bonus erarbeiten. Ab 191 Punkten in den bewerteten Hausübungen und Programmieraufgaben hat man einen vollen Notensprung für die Prüfung erhalten. Das war insofern manchmal ärgerlich, als dass die Hausübungen und Programmieraufgaben in mehreren Fällen unklar/missverständlich formuliert waren und die Folien oft erst verspätet ins Netz gestellt wurden. Ansonsten waren die Übungen und die Programmieraufgaben durchaus sehr hilfreich und man konnte sehr viel dabei lernen.<br />
Die Klausur am Ende war ziemlich fair, es wurden sogar diejenigen belohnt, die sich den letzten Foliensatz nochmal komplett durchgeschaut haben (dazu kam eine sehr leichte Aufgabe dran, die man aber ohne diesen Foliensatz nicht bearbeiten konnte). Ich bin sehr zufrieden mit dieser Veranstaltung, einzig die Tatsache, dass man sich ständig als &#8220;Exmatrikulator&#8221; aufgeführt hat, ist mir mehrfach übel aufgestoßen. Man stand quasi dauernd unter Verdacht, Lösungen von Kommilitonen zu kopieren. Das nervt irgendwann&#8230;</p>
<h4>Technische Grundlagen der Informatik 2</h4>
<p>In TGdI 2 wurde uns im Wesentlichen beigebracht wie <strong>Prozessoren</strong> funktionieren. Das beinhaltet die verschiedenen binären Zahlen-Darstellungen (1er-Komplement, 2er-Komplement, Gleitkommazahlen uvm.), die Begriffe Steuerwerk &#038; Operationswerk, ALUs und eine Einführung in die MIPS-Prozessorarchitektur (Eintaktimplementierung, Mehrtaktimplementierung und eine Implementierung mit Pipelining und alles was dazugehört, also z.B. Forwarding und Hazard Detection uvm.). In der Praxis haben wir mit Verilog gearbeitet, einer Hardware-Beschreibungssprache. Mit dieser Sprache haben wir in vielen Übungen digitale Schaltungen beschrieben und simuliert; eine sehr spannende Angelegenheit. Eine kleine Einführung in die Assembler-Programmierung hat es hier ebenfalls gegeben.</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> 1 Semestralklausur, die für das Ergebnis nur insofern relevant war, als dass man sich hier einen Bonus für die eigentliche Klausur am Ende des Semesters holen konnte.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Die Veranstaltung war sehr gut gemacht! Gute Folien, gute Übungen und eine fordernde, aber faire Klausur zum Schluss. Die Semestralklausur war ebenfalls in Ordnung. Außerdem &#8211; gut, das ist jetzt eher subjektiv &#8211; war das Thema sehr interessant. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Mathematik für Inf und WInf 2</h4>
<p>Von der Qualität der Veranstaltung her genauso schlimm wie Mathe 1. Die eigentliche Leistung bestand wieder darin rechtzeitig vor den Klausuren den ganzen Schmodder, den man sich umsonst reingezogen hat, wieder loszuwerden und einen freien Kopf zu kriegen. Dann erst kann man sich richtig auf die Klausur vorbereiten.</p>
<p>Inhaltlich bot Mathe 2 lineare Algebra, Analysis mit mehrstelligen Funktionen und einfache Differentialgleichungen (DGL), lineare Systeme von DGL usw.</p>
<p><strong>Klausuren:</strong> Wie bei Mathe 1 gab es nur eine Klausur am Ende des Semesters. Diese Klausur war &#8211; anders als bei Mathe 1 &#8211; <strong>viel schwerer</strong> als wir erwartet hatten. So kam dann auch eine <strong>Durchfallquote von 60%</strong> bzw. eine <strong>Durchschnittsnote von 4.27</strong> zustande. Ich habe es dennoch geschafft unter die besten 10% zu kommen, trotzdem bin ich etwas enttäuscht von der <em>absoluten</em> Note.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Ja, was soll man dazu sagen? Die Vorlesung ist grauenvoll, weil sie zu 90% unbrauchbares mathematisches Gedöns enthält, das eine riesige Belastung darstellt, weil man eben erstmal nicht weiß, was davon nun Gedöns ist und was man wirklich braucht. Also zieht man sich <em>alles</em> rein und ordnet den Stoff <em>hinterher</em> in &#8220;Unbrauchbar&#8221; und &#8220;Brauchbar&#8221;. Sorry, aber das muss einfach mal gesagt werden: Die Vorlesung ist scheiße.<br />
Die Übungen hingegen waren einigermaßen in Ordnung. Es gab übrigens viele betreute Extra-Übungen vor der Klausur &#8211; eine super Gelegenheit zur Vorbereitung, die man bei anderen Veranstaltungen meist nicht bekommt.</p>
<h4>Formale Grundlagen der Informatik 2</h4>
<p>Kurzfassung: Nach FGdI 2 habe ich mich kaum noch über FGdI 1 beschwert.<br />
Das liegt daran, dass FGdI 2 letzteres nochmals deutlich unterboten hat. Erklärungen gab es keine und die wenigen Beispiele in den Folien verstehe ich heute noch nicht &#8211; trotz guter Prüfungsnote. Hier hat man sich keine Mühe gegeben, so viel steht fest. Mal wieder hat sich mein Motto <strong>&#8220;schlimmer geht immer&#8221;</strong> bestätigt. Dagegen war die Mathe 2 &#8211; Vorlesung fast schon wieder genießbar.</p>
<p>Inhaltlich ging es in FGdI 2 um die <strong>Aussagenlogik</strong> (quasi boolesche Algebra) und die <strong>Prädikatenlogik</strong> (im Wesentlichen Aussagenlogik erweitert um All- und Existenzquantoren).</p>
<p><strong>Klausur:</strong> Nur eine Klausur am Ende des Semesters (48 Punkte brauchte man für 100%, 60 gab es insgesamt). Naja: <em>eigentlich</em>! Leider gab es während der Klausur in einem der Gebäude einen Feueralarm. Dadurch konnten etwa 2 Drittel der Studenten die Klausur nicht weiterschreiben und mussten die Klausur etwa 3 Wochen später wiederholen &#8211; der neue Termin für FGdI 2 lag zudem direkt hinter 2 anderen knackigen Klausuren. Einen Vorteil hatten wir Wiederholenden (ich war einer der Unglücklichen) also nicht, denn wir mussten uns auf die anderen Klausuren konzentrieren (unter anderem auf den &#8220;Exmatrikulator&#8221;: GdI 2). Trotzdem war die Wiederholungsklausur schwerer als die 1. Klausur. Schwerer ist eigentlich der falsche Ausdruck: <strong>Die Wiederholungsklausur war um Längen schwerer!</strong> Es gab in jeder Ecke irgendeine Falle, und die meisten sind voll ins Messer gelaufen.<br />
Hier die Notenspiegel der beiden Klausuren im Vergleich (PDF von mir erstellt, Angaben ohne Gewähr!): <a href="http://www.robertnitsch.de/wp-content/uploads/2009/10/Notenspiegel_FGdI2_SS09.pdf" class="lipdf">Notenspiegel FGdI2 SS09</a><br />
Unbedingt zu beachten sind die Punktegrenzen auf Seite 2. Ursprünglich benötigte man 24 Punkte zum Bestehen (50% von 48). Diese Grenze wurde bereits bei der 1. Klausur deutlich herabgesetzt. Bei der Wiederholungsklausur brauchte man schließlich nur noch 15 Punkte! Das sind etwa 31%!<br />
Man kann sich also ungefähr ausmalen wie viel schwerer die Wiederholungsklausur war. Für mich war das Ganze nicht mehr nachvollziehbar.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> Die Vorlesung &#038; die Folien waren grauenvoll, die Übungen mäßig und die Klausuren wurden insofern versaut, als dass die Wiederholungsklausur in einem völlig unangebrachten Ausmaß schwerer war als die 1. Klausur. FGdI 2 war sehr bitter!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die ersten 2 Semester sind definitiv eine <strong>Durststrecke</strong>. Besonders diejenigen Veranstaltungen, die vom Fachbereich Mathematik organisiert werden (das sind Mathe 1 &#038; 2 und Formale Grundlagen 1 &#038; 2), leiden an grauenvollen Vorlesungen und schwer nachvollziehbaren Folien/Skripten. Genausogut könnten wir auch die normalen Mathe-Vorlesungen hören, da bräuchte es kein Mathematik <strong>für Informatiker</strong> (das beziehe ich jetzt wirklich nur auf die Vorlesung; was die Übungen und die Klausur angeht habe ich nichts einzuwenden <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Mich haben also keineswegs die Veranstaltungen gestört, in denen es etwas theoretischer zuging. Nein, mich stört, dass sich der FB Mathematik bei Veranstaltungen <strong>für Informatiker</strong> scheinbar nicht die allergeringste Mühe zu geben scheint. Die Veranstaltungen tragen zwar &#8220;für Informatiker&#8221; im Namen, inhaltlich ist das jedoch (abgesehen vllt. von der Klausur) kaum zu spüren. Mag sein, dass sie den Stoff tatsächlich ein wenig für die Informatiker angepasst haben. Für mich steht aber fest: Da ist noch viel zu viel Luft nach oben.</p>
<p>Das 3. Semester hingegen sieht bisher ausgesprochen gut aus. Das liegt ganz gewiss auch daran, dass sämtliche Veranstaltungen vom FB Informatik organisiert werden. Man spürt sofort, dass die Veranstalter einen ganz anderen Blick auf die Dinge haben und vermitteln.</p>
<h4>Fallt mir nicht in den Rücken&#8230;</h4>
<p>Ich habe schon mehrfach die Lehrveranstaltungen des FB Mathematik im Fachschaftsforum kritisiert, da hier wie gesagt einiges im Argen liegt. Dabei sind mir viele Kommilitonen in den Rücken gefallen mit scheinheiligen Argumenten wie &#8220;schau dir doch Erklärungen im Internet an&#8221; oder &#8220;das ist der Anspruch einer Universität&#8221; usw. Sinngemäß wurde mir viel zu oft vermittelt: &#8220;Wenn du zu dumm dafür bist, dann studier etwas anderes oder organisiere dich besser.&#8221; Das möchte ich an dieser Stelle gerne vermeiden.</p>
<p>Niemand konnte mir bisher erklären, warum sich manche Veranstalter (des FB Mathematik) auf die faule Haut legen dürfen, während man sich bei anderen bereits über Kleinigkeiten aufregt (mehrfach geschehen).<br />
<strong>Die Grundlagen-Veranstaltungen der ersten 2 Semester, die vom FB Mathematik organisiert werden, sind einfach <em>scheiße</em>.</strong> Diese meine Ansicht habe ich jetzt an mehreren Stellen mehr oder weniger grob erklärt (Kurzfassung: es steht zwar &#8220;für Informatiker&#8221; drauf, das ist aber nicht drin!). Findet euch damit ab, dass man mich nicht von dieser Ansicht abbringt, indem man mir immer wieder erklärt, dass es Veranstaltungen gibt, die noch schlechter sind oder dass ich zu dumm oder zu faul bin. Ich habe Mathe 1/2 und FGdI 1/2 auf Anhieb bestanden und außer bei FGdI 2 habe ich jedes Mal zu den besten 10% gehört (bei FGdI 2 nur zu den besten 16% mangels Motivation). Von Dummheit oder Faulheit möchte ich nichts mehr hören, egal wie ihr diese Anschuldigungen verpackt.</p>
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		<title>Layer-ads.de pleite?</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2009/10/17/layer-ads-de-pleite/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Layer-ads.de ist ein Vermittler für Internetwerbung, vermittelt also Werbende (Sponsoren) an Werbeträger (Webmaster; im Folgenden auch Layer-ads.de Webmaster in Anlehnung an die Layer-ads.de AGB). Der Inhaber von Layer-ads.de ist die S² Media GmbH &#038; Co KG. Die Geschäftsführer sind Jens Reimer und Oliver Sperke. Seit einigen Wochen geht das Gerücht um, layer-ads.de sei pleite und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Layer-ads.de</strong> ist ein Vermittler für Internetwerbung, vermittelt also Werbende (<em>Sponsoren</em>) an Werbeträger (<em>Webmaster</em>; im Folgenden auch <em>Layer-ads.de Webmaster</em> in Anlehnung an die Layer-ads.de AGB). Der Inhaber von Layer-ads.de ist die <strong>S² Media GmbH &#038; Co KG</strong>. Die Geschäftsführer sind <strong>Jens Reimer</strong> und <strong>Oliver Sperke</strong>. Seit einigen Wochen geht das Gerücht um, layer-ads.de sei pleite und die Geschäftsführer hätten sich aus dem Staub gemacht. Leider spricht einiges dafür, dass es tatsächlich so ist.</p>
<p>Und das, wo ich layer-ads.de doch erst letztes Jahr <a href="http://www.robertnitsch.de/2008/11/12/layer-adsde-bisher-der-einzige-seriose-layerad-anbieter/" class="liinternal">empfohlen hatte</a>.</p>
<p><span style="color: #C00;"><strong>Eines möchte ich vorneweg ganz klar machen:</strong></span><br />
<strong>Alle Angaben in diesem Artikel sind ohne Gewähr.</strong> Ich habe aber sehr wohl ernsthaft versucht, gründlich und umfassend zu recherchieren. Die &#8211; seien sie expliziter oder impliziter Form &#8211; Schlussfolgerungen, Behauptungen oder &#8211; wenn man so mag &#8211; Unterstellungen, die ich in diesem Artikel zu Wort bringe sind als meine persönliche Einschätzung der aktuellen Situation von layer-ads.de zu verstehen und ich berufe mich auf die Meinungsfreiheit. Dies ist kein Tatsachenbericht sondern eine Schilderung aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus.</p>
<h3>Ziel dieses Artikels</h3>
<p>Ziel dieses Artikels ist es, andere Webmaster darauf aufmerksam zu machen, dass layer-ads.de mit seinen Auszahlungen in großem Umfang im Verzug ist (zumindest dann, wenn man die in den Layer-ads.de AGB genannten 30 Werktage von der Freigabe einer Gutschrift bis zur Auszahlung zugrundelegt).<br />
Ich selbst habe bereits den Glauben daran verloren, dass ich meine noch ausstehenden Auszahlungen (dazu später mehr) von layer-ads.de jemals zu Gesicht bekomme. Und ich habe mmN. auch gute Gründe dafür. Ich möchte verhindern, dass andere Webmaster, die noch nicht von layer-ads.de abgesprungen sind, später vermutlich besonders darunter leiden müssen. Auch ist es mein besonderes Interesse zu verhindern, dass sich die Geschäftsführer von Layer-ads.de an den Leistungen der Werbeträger bereichern, indem sie das Geld nicht mehr an diese weitergeben.</p>
<h3>Ausschnitte aus den AGB: Vergütungsanspruch und Abwicklung der Auszahlungen</h3>
<p>Zunächst möchte ich dazu einen kurzen Einblick in die <a href="https://layer-ads.de/agb.htm" class="liexternal">allgemeinen Geschäftsbedingungen</a> von Layer-ads.de geben.</p>
<p>In den allgemeinen Geschäftsbedingungen von <strong>Layer-ads.de</strong> heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Layer-Ads.de dient dabei als Vermittler der Werbung für den Sponsor, ohne dessen Werbeinhalte zu berühren oder zu beeinflussen. Des Weiteren sorgt Layer-Ads.de für die Abwicklung der Zahlungen und Kontrollen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Webmaster selbst treten bei layer-ads.de nicht in Kontakt mit den Sponsoren. Das Geld fließt auch nicht direkt von den Sponsoren zu den Webmastern, sondern über layer-ads.de.</p>
<p>Anspruch auf Vergütung erlangt man als Webmaster durch Implementierung der Werbeeinblendungen auf der eigenen Webseite:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mittels Implementierung eines Layer auf seiner(n) Website(s) hat der Layer-Ads.de Webmaster durch die Weiterleitung von Besuchern seiner Website zur Website des Sponsors Anspruch auf Vergütung wenn der Layer durch den User korrekt geschlossen und der Klick vom Layer-Ads.de Skript als gültig eingestuft wurde.&#8221;</p></blockquote>
<p>Weiterhin heißt es in den ABG:</p>
<blockquote><p>&#8220;Für jeden gültige Layer-Auslieferung wird dem Layer-Ads.de Webmaster ein Fixbetrag gutgeschrieben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zur Auszahlung des auf diese Weise erwirtschafteten Geldes heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wird eine Gutschrift erstellt [beantragt] so prüft Layer-Ads.de innerhalb von 5 Werktagen den Auszahlungantrag auf die Einhaltung der Layer-Ads.de AGB und gibt nach erfolgreicher Prüfung die Gutschrift zur Auszahlung frei. <strong>Freigegebene Gutschriften werden von Layer-Ads.de innerhalb von 30 Werktagen auf die angegebene Kontoverbindung überwiesen.</strong>&#8220;</p></blockquote>
<h3>Die 30 Werktage werden aber nicht (mehr) eingehalten&#8230;</h3>
<p>Inzwischen habe ich bereits (mindestens) 8 freigegebene/geprüfte Auszahlungsanträge angehäuft, die laut AGB schon hätten abgewickelt werden müssen. &#8220;Mindestens&#8221; 8 deshalb, weil ich vor über 1 Woche das letzte Mal nachgeschaut habe. Die älteste Gutschrift, die bereits hätte ausgezahlt werden sollen, ist vom 10.06.2009. Das ist über 4 Monate her!</p>
<p>Leider geht es nicht nur mir so, sondern allem Anschein nach auch allen anderen Layer-ads.de Webmastern. Zur Demonstration die ersten 5 Suchergebnisse, wenn man <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=layer-ads.de+pleite&#038;btnG=Suche" class="liexternal">bei Google &#8220;layer-ads.de pleite&#8221; eingibt</a>:</p>
<ul>
<li>Ist das Werbenetzwerk Layer-Ads.de pleite? » She-Sign.de</li>
<li>pains Blog : Geht Layer-Ads.de pleite?</li>
<li>Was ist los bei den Layer-Anbietern? Alle pleite? | Tegget.de &#8230;</li>
<li>Layer-Ads insolvent?</li>
<li>Layer-Ads.de pleite und Jens Reimer abgetaucht? » Layer-Adsde &#8230;</li>
</ul>
<p>Diese Suchergebnisse sprechen schon für sich.</p>
<p>Ich habe layer-ads.de vor 1 Woche eine EMail geschrieben, in der ich gar nicht viel verlangt habe (schon gar nicht, dass ich mein Geld endlich haben möchte), jedoch habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Auf vielen Webseiten wird davon berichtet, dass bei layer-ads.de niemand mehr erreichbar sei (<a href="http://www.tutsi.de/layer-ads-probleme-zahlt-layerads-webmastern-kein-geld-mehr-aus/2009/09/09/tutsi-blog-aktuell/" class="liexternal">[1]</a>, <a href="http://www.webnews.de/kommentare/494184/0/Layer-Adsde-insolvenz-Webmaster-warten-seit-Monaten-auf-ihr-Geld.html" class="liexternal">[2]</a>), auch nicht per Telefon und noch nicht mal per Brief oder Einschreiben (<a href="http://www.tutsi.de/layer-ads-und-die-zahlungsmoral-der-s-media-gmbh-co-kg/2009/10/01/tutsi-blog-aktuell/" class="liexternal">[1]</a>). Die Registrierung im layer-ads.de Forum soll schon seit Monaten deaktiviert sein; Diskussionen zu diesem ganzen Thema werden dort in kürzester Zeit gesperrt. Das heißt auch, dass dort sehr wohl noch jemand arbeitet. Die Frage ist nur, ob er sich noch in Deutschland aufhält, oder von außerhalb den Schaden (für sich selbst) zu reduzieren bzw. so viel wie möglich für sich selbst herauszuholen versucht.</p>
<p>Das alles deutet in meinen Augen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenzverschleppung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Insolvenzverschleppung</a> hin. Ich vermute, dass sich die Geschäftsführer schon längst abgesetzt haben.</p>
<p>Also: Macht euch selbst ein Bild von der Lage, geht ein bisschen googlen! Wenn layer-ads.de euch sehr viel Geld schuldet, dann solltet ihr euch überlegen, einen Anwalt zu konsultieren.</p>
<p><em>Hinweis: Von Zeit zu Zeit werde ich noch einige Links einfügen.</em></p>
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		<title>Trafficshaping mit cFosSpeed &#8211; Die ultimative Internet-Optimierung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich durch Zufall von cFosSpeed gehört, einer Software, die sogenanntes Trafficshaping betreibt. Das Trafficshaping von cFosSpeed ermöglicht die Priorisierung von Protokollen und/oder Anwendungen bei dem Zugriff auf das Internet. Das führt dazu, dass man auch während größerer Downloads mit gefühlter voller Bandbreite surfen kann (habe ich selbst getestet und kann ich zu 100% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich durch Zufall von <a href="http://www.cfos.de/speed/cfosspeed.htm" class="liexternal">cFosSpeed</a> gehört, einer Software, die sogenanntes Trafficshaping betreibt. Das Trafficshaping von cFosSpeed ermöglicht die Priorisierung von Protokollen und/oder Anwendungen bei dem Zugriff auf das Internet.</p>
<p>Das führt dazu, dass man auch während größerer Downloads mit gefühlter voller Bandbreite surfen kann (habe ich selbst getestet und kann ich zu 100% bestätigen). Man merkt dann kaum noch, dass die Leitung in Wirklichkeit voll ausgereizt ist (= optimal).</p>
<p>Ich habe es gestern auch mal auf die Spitze getrieben: Ich habe eine sehr große Datenmenge heruntergeladen und <em>währenddessen</em> über das Internet ein Strategiespiel gespielt (bei diesem Spiel kommt es v.a. auf gute Reaktionszeiten an, d.h. auf eine gute Internet-Verbindung). Normalerweise wäre das nicht möglich gewesen, da das Spiel dauernd geruckelt hätte usw. Da ich aber cFosSpeed klargemacht habe, dass der Download nicht so wichtig ist wie das Spiel, habe ich den Download im Hintergrund <em>nicht</em> beim Zocken gespürt. Dabei war die Leitung die ganze Zeit zu 100% ausgereizt. Die Bandbreite wurde von cFosSpeed einfach geschickt zwischen den Anwendungen aufgeteilt &#8211; entsprechend meiner Einstellungen.</p>
<p>Ganz ehrlich&#8230; für DSL 1000 &#8211; Kuhkaff &#8211; Menschen wie mich ist cFosSpeed eine erstklassige, wenn auch leider nicht kostenlose Software. Ich überlege mir ernsthaft, mir diese Software nach Ablauf der 30 Tage &#8211; Demo zuzulegen (zudem man lebenslang zu allen Updates/Upgrades Zugang hat).<br />
Die Bedienung von cFosSpeed ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber immerhin sind die populären Anwendungen/Prokotolle bereits vorkonfiguriert. So wird bspw. das Surfen und das Zocken von Anfang an mit einer hohen Priorität bedacht. Filesharing-Prokotolle werden auch schon von Haus aus &#8220;gedrosselt&#8221;. Sollte man doch mal eine Anwendung hinzufügen wollen, die nicht bereits in cFosSpeed eingetragen ist, dann ist das problemlos möglich.</p>
<p>Alles in allem kann ich cFosSpeed nur uneingeschränkt weiterempfehlen und hoffe, dass auch ihr von meiner &#8220;Entdeckung&#8221; profitiert. Probiert es einfach aus, es ist wirklich herrlich!</p>
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		<title>Meine Abrechnung mit Linux</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2009/01/09/meine-abrechnung-mit-linux/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 16:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Freaky]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Linux ist das größte, das schnellste, das schönste, das sicherste und das beste!&#8221; Dies ist die kurze Fassung dessen, was viele vermeintliche Computerexperten bei fast jeder Gelegenheit predigen. Ich bin zuerst selbst darauf reingefallen und bin Anfang 2006 von Windows auf Ubuntu (eine Linux-Distribution) umgestiegen. Windows war von da an etwa 1 Jahr lang nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Linux ist das größte, das schnellste, das schönste, das sicherste und das beste!&#8221;</strong></p>
<p>Dies ist die kurze Fassung dessen, was viele vermeintliche Computerexperten bei fast jeder Gelegenheit predigen. Ich bin zuerst selbst darauf reingefallen und bin Anfang 2006 von Windows auf Ubuntu (eine Linux-Distribution) umgestiegen. Windows war von da an etwa 1 Jahr lang nur noch ein Zweitsystem zum Spielen.</p>
<p><em>Hinweis:</em> Diese Abrechnung bezieht sich ausschließlich auf Linux-Systeme, die auf (privaten) Workstations ihren Einsatz finden! Auf Servern ist Linux meiner Meinung die erste Wahl (auch wenn meine Kritik teilweise auch auf &#8220;Server-Linuxe&#8221; übertragen werden kann)!</p>
<h3>Behauptung: Linux ist ein <em>grauenvolles</em> Frickelsystem</h3>
<p>Irgendwann gab meine Festplatte den Geist auf und ich musste das System komplett neu aufsetzen. Dazu hatte ich dann aber keine Lust mehr, weil Linux schier unendlich viel Zeit gefressen hatte, bis es vollständig eingerichtet war und alles so lief, wie es sollte. Das ist auch heute noch mein Hauptkritikpunkt: <strong>Linux ist ein <em>grauenvolles</em> Frickelsystem</strong>. Auch Ubuntu ist da nicht anders, obwohl es überall heißt, dass es ja ach so benutzerfreundlich wäre.</p>
<p>Die Betonung liegt auf <em>grauenvoll</em>, weil es nicht nur ein Frickelsystem ist, sondern eben auch noch ein <strong>besonders schlimmes bzw. schlecht gemachtes Frickelsystem</strong>. Damit meine ich vor allem, dass die Konfigurationsdateien (in denen z.B. das Verhalten der Programme festgelegt wird) aller größeren Programme/Daemons sich bezüglich ihres Formats/ihrer Syntax voneinander unterscheiden. Jedes dieser Programme muss demzufolge auch selbst &#8211; auf eigene Faust &#8211; seine Konfigurationsdateien auslesen, was eine gewaltige Fehlerquelle darstellt. Und wer bitte schön hatte zum Beispiel bei Linux noch nie das Problem, dass eine Konfigurationsdatei laut offizieller Anleitung/Dokumentation korrekt ist, aber irgendwie doch nicht funktioniert? Eben, das tritt nämlich fast immer auf. Manchmal steckt dahinter auch ein Fehler, den man selbst zu verantworten hat. Das ist aber letztendlich in den meistne Fällen nur eine Folge der viel zu komplizierten Konfigurationsdateien (Syntax zu komplex, zu wenig fehlertolerant etc.).</p>
<p>Wie man es besser machen könnte? Da, wo es angemessen und praktikabel ist, ein einheitliches Format einführen (für dieses Format muss dann auch nur 1x Code geschrieben werden => zentral => bessere Wartbarkeit und weniger Bugs). Beispielsweise eines wie das <strong>in</strong>tuitive <strong>IN</strong>I-Format (oder ein ähnliches):</p>
<blockquote><p>[SEKTION]<br />
name=wert<br />
name2=anderer_wert</p></blockquote>
<p>Größere Daemons, die tatsächlich noch mehr brauchen, dürfen gerne auch komplexere Formate für ihre Konfigurationsdateien definieren. Aber bitte, ihr Linux-Freaks, gebt nicht mehr jedem Kleinst-Daemon sein eigenes verdammtes Konfigurationsformat!<br />
Das führt nämlich dazu, dass man für jede etwas größere Konfigurationsänderung Manuals, Tutorials und Internetforen durchkämmen muss, bis es dann &#8211; meist nach Stunden &#8211; endlich klappt.</p>
<h3>Kritik: Linux gebe dem Anwender sehr viel mehr &#8220;Macht&#8221; als Windows</h3>
<p>Ein PRO-Argument für Linux lautet, dass man unter Linux &#8211; durch den berüchtigten root-Account &#8211; sehr viel mehr Einfluß auf sein System hat. Man kann sehr viel genauer bestimmen, was es macht und wie es das macht.<br />
Das stimmt auch. Allerdings werte ich das größtenteils nicht als Vorteil:</p>
<ol>
<li>Linux ist ein Frickelsystem (siehe oben) und man kann von dem root-Account nicht profitieren ohne sich zunächst (in jeder Angelegenheit aufs Neue) in komplizierte Details einzuarbeiten.</li>
<li>Es gibt nur ganz wenige Fälle in denen man unter Linux etwas machen kann, was unter Windows nicht auch (mit geringerem Aufwand) so oder so ähnlich möglich wäre. Das sind dann meistens auch nur Spielereien, auf die man auch gut und gerne ganz verzichten kann.</li>
</ol>
<p>Es gibt natürlich Momente in denen man vom mächtigen root-Account profitiert. Aber auch hier muss man sich erst mühsam in Details einarbeiten.</p>
<p>Absolut vernachlässigt werden bei Linux Benutzer, die entweder nicht oder kaum dazu in der Lage (wg. zu hohem Alter o.ä.) sind oder keine Lust darauf haben, sich so (unangemessen) viel Fachwissen anzueignen. Das äußert sich darin, dass vieles unter Linux nicht anders zu meistern ist als durch einen Umweg über die Konsole (Shell). Dann tippt man mehr oder weniger viele Befehle ein, die jeweils eine eigenen &#8220;Befehlssatz&#8221; aufweisen und man hat erreicht, was man erreichen wollte (zum Beispiel das Killen eines Programms). Es gibt zwar immer wieder Ansätze &#8211; gerade für Windows-Abwanderer &#8211; sich an Windows anzunähern, z.B. durch das Bereitstellen von Programmen, die Windows-Programmen ähnlich sehen (Taskmanager und ähnliches). Meine Erfahrung ist aber, dass diese Programme extrem unzuverlässig sind. Der Schwerpunkt wird bei Linux nunmal nach wie vor auf die Konsolenprogramme gelegt.</p>
<h3>Kritik: Linux hat viele Probleme mit Hardware</h3>
<p>Ob es daran liegt, dass die Hersteller keine Treiber bereitstellen oder nicht&#8230; es ist mir letztlich egal, was die Ursachen dafür sind und wer daran Schuld ist. Am Ende kommt es doch nur darauf an, was ein System kann und was es nicht kann. Und dazu gehört auch die (schnellstmögliche) Erkennung und Nutzung von neuer Hardware. Hier kommt Linux gar nicht gut weg.</p>
<p>Windows ist hier jedoch &#8211; wegen seiner Marktführerschaft &#8211; ganz klar an der Spitze. Man schließt die neue Hardware einfach an und meistens ist sie innerhalb weniger Sekunden voll einsatzbereit. Unter Linux muss man stattdessen häufig auf irgendwelche Arten improvisieren &#8211; das schließt meist auch wieder das Anlegen/Anpassen komplizierter Konfigurationsdateien ein -, um Hardware zu nutzen, die nicht auf Anhieb erkannt werden kann (und davon gibt es nicht wenig).</p>
<p>Das ist auch ein Punkt, der mich schließlich dazu bewegt hat, wieder zu Windows zurückzuwechseln. Unabhängig davon, ob es in der Macht der Linux-Entwickler steht, an der Hardware-Erkennung etwas wesentlich zu verbessern oder (mangels fehlender Kooperation der Hardware-Hersteller) nicht.</p>
<h3>Widerspruch: Windows sei unsicher(er als Linux)</h3>
<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich mit Windows das letzte Mal Probleme mit Viren/Trojanern/Würmern o.ä. hatte. Zugegeben, ich habe zu XP-Zeiten zum Surfen und normalen Arbeiten ein eingeschränktes Benutzerkonto verwendet. Mein System so einzurichten hat mich aber nur ein paar Minuten Zeit gekostet&#8230;<br />
Natürlich hatte ich auch eine Firewall und ein Antiviren-Programm installiert. Das ist aber auch Pflicht bei Windows: Es ist schließlich das mit großem Abstand am weitesten verbreitete System.</p>
<p>Ich kann mich übrigens genausowenig daran erinnern, wann mein Windows das letzte Mal abgestürzt ist&#8230;</p>
<h3>Ein paar Worte zu Windows Vista</h3>
<p>Ich nutze Vista erst seit wenigen Tagen, aber mein erster Eindruck ist, dass es ein sehr mächtiges und modernes Betriebssystem ist. Viele Dialoge und v.a. die Navigation wurden im Vergleich zu Windows XP aufgebessert. Leider wird Windows Vista in einem sehr besch&#8230; Konfigurationszustand ausgeliefert. So frisst zum Beispiel die Systemwiederherstellung unglaublich viel Leistung; nachdem ich sie deaktiviert habe, läuft mein System viel flüssiger. Außerdem habe ich mit Hilfe von Tuneup Utilities viele unnötige Dienste deaktiviert oder &#8220;gedrosselt&#8221;.<br />
Zugegeben: Im &#8220;Auslieferungszustand&#8221; ist Vista <strong>unerträglich</strong> (meiner Meinung nach). Man kann aber auch dieses Windows innerhalb weniger Stunden in ein schnelles, sparsames und modernes System umwandeln. Dazu braucht es unter Windows auch keine komplizierten Konfigurationsdateien&#8230;</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Mir ist klar, dass die Mehrheit der &#8220;Experten&#8221; anderer Meinung ist. Diese Mehrheit ist auch dazu aufgerufen mir zu widersprechen und mich zu widerlegen. Letztlich ist es aber immer eine subjektive Entscheidung, wenn es darum geht, welches Betriebssystem man lieber verwendet. Daher habe ich mich in diesem Artikel auf die Aspekte konzentriert, die m.E. ganz objektive Schwächen von Linux darstellen oder Falschaussagen über Windows sind.</p>
<p>Bevor man mit mir eine Diskussion darüber anfängt, sollte man sich aber bitte einmal ehrlich fragen, wie viel Zeit man mit dem Konfigurieren seines Linux-Systems verbracht hat und wie viel Zeit unter Windows für die Konfiguration aufgewendet werden musste und was letztlich weniger nervenaufreibend war. Es sollte ja klar sein, was meine persönliche Antwort darauf ist&#8230;</p>
<p>Bitte &#8211; liebe Linux-Anhänger &#8211; zerreißt mich nicht gleich in der Luft sondern versucht erst einmal ungefähr zu verstehen, was mir an Linux stinkt&#8230;</p>
<p>Auch ich bin dankbar dafür, dass es so viele kluge Menschen gibt, die unentgeltlich sehr viel Arbeit in ein kostenloses &#8211; sogar quelloffenes &#8211; Betriebssystem stecken. Mit diesem Beitrag möchte ich aber unter anderem auch aufzeigen, dass Linux keineswegs perfekt ist und dass man den einfachen Leuten, die sich nicht so sehr auskennen, besser vermitteln muss, auf was sie sich mit Linux einlassen, wenn sie sich dafür entscheiden. Momentan gebärdet sich die Linux-Gemeinde aber eher so, wie eingangs erwähnt: <strong>&#8220;Linux ist das größte, das schnellste, das schönste, das sicherste und das beste!&#8221;</strong> Dazu kommen natürlich noch viele Seitenhiebe gegen Microsoft/Windows. Gegen dieses Gehabe wendet sich mein Artikel in erster Linie&#8230; von einem Betriebssystem, das so gefeiert wird, habe ich schlicht und ergreifend mehr erwartet, als mir letzlich geboten wurde.</p>
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		<title>layer-ads.de &#8211; bisher der einzige seriöse LayerAd-Anbieter</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 18:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10.10.2009 &#8211; Aktuelle Warnung: Meiner Meinung nach ist es besser, wenn Ihr Abstand von Layer-ads.de haltet. Die sind gegenüber vielen &#8211; wahrscheinlich sogar den meisten oder allen &#8211; mit ihren Auszahlungen sehr lange in Verzug (wenn man die in den AGB von layer-ads.de genannten 30 Werktage zur Auszahlung &#8220;freigegebener Gutschriften&#8221; zugrundelegt). Informiert euch am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #d00;"><strong>10.10.2009 &#8211; Aktuelle Warnung:</strong> Meiner Meinung nach ist es besser, wenn Ihr Abstand von Layer-ads.de haltet. Die sind gegenüber vielen &#8211; wahrscheinlich sogar den meisten oder allen &#8211; mit ihren Auszahlungen sehr lange in Verzug (wenn man die in den AGB von layer-ads.de genannten 30 Werktage zur Auszahlung &#8220;freigegebener Gutschriften&#8221; zugrundelegt). Informiert euch am besten selbst <a href="http://www.google.de/search?q=layer-ads.de+auszahlung" class="liexternal">über Google</a>, was da momentan abgeht. Meine Angaben sind natürlich ohne Gewähr!</span> Update 17.10.2009: Ich habe jetzt auch <a href="http://www.robertnitsch.de/2009/10/17/layer-ads-de-pleite/" class="liinternal">einen eigenen Artikel zu dem Thema</a> geschrieben.</p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich angefangen auf meiner Webseite <a href="http://np.bmaker.net" class="liexternal">DS NoPaste</a> Layer-Werbung einzublenden. Dazu habe ich mich bei bin-layer.de registriert. Schließlich wurde ich nach kurzer Zeit dort gesperrt und habe die ganze Geschichte hier veröffentlicht: <a href="http://www.robertnitsch.de/2008/04/20/bin-layerde-ein-negativer-erfahrungsbericht/" class="liinternal">bin-layer.de &#8211; ein negativer Erfahrungsbericht</a>.</p>
<p>Danach ging ich zu euros4click.de. Dort wurde ich zwar nicht gesperrt, aber meine Vergütung wurde auf weniger als 20% vom gepriesenen Wert gesetzt. Meine Einnahmen waren dann einfach nur noch lächerlich. Und abzocken lasse ich mich sicherlich nicht. (Liebe Juristen, es handelt sich hierbei um eine Formulierung, die in etwa folgendes bedeuten soll: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen fairen Grund dafür gab, meine Vergütung so extrem herabzusetzen. Bei dieser Formulierung gehe ich davon aus, dass meine Leser bei der Interpretation derselben den Wortschatz eines durchschnittlichen Deutschen anwenden und nicht den eines gescheiterten Juristen, der auf Internetseiten nach Formulierungen sucht, die es wert sein könnten, eine Abmahnung zu schreiben um seine verkorkste Kanzlei vor dem Konkurs zu retten. Mit anderen Worten: Es handelt sich hierbei &#8211; wie sonst auch immer &#8211; um meine persönliche Meinung.)</p>
<p>Inzwischen bin ich bei <strong>layer-ads.de</strong> angekommen. Die Auszahlungen werden pünktlich ausgeführt und es gibt auch nach 5 Monaten keinen Grund mich zu beklagen (hier dürfen die Juristen ausnahmsweise ihren eigenen Wortschatz anwenden, denn beide Interpretationen sind zulässig). Meine Vergütung hat noch immer denselben Wert wie zu Beginn: 4€ / 1000 gewertete Layer-Einblendungen.<br />
Das danke ich <strong>layer-ads.de</strong> mit diesem Artikel.</p>
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		<title>Das Studentenleben an der Universität</title>
		<link>http://www.robertnitsch.de/2008/11/01/das-studentenleben-an-der-universitat/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 21:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich aus meiner Sicht als Erstsemester kurz und knapp beschreiben, was man als Student während der Vorlesungszeit so macht. Als ich noch Schüler war, habe ich mir einen solchen Text gewünscht. Die Beschreibungen beziehen sich auf meine eigenen Erfahrungen. Ich bemühe mich zwar, alles so allgemein wie möglich zu halten, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich aus meiner Sicht als Erstsemester kurz und knapp beschreiben, was man als Student während der Vorlesungszeit so macht. Als ich noch Schüler war, habe ich mir einen solchen Text gewünscht. Die Beschreibungen beziehen sich auf meine eigenen Erfahrungen. Ich bemühe mich zwar, alles so allgemein wie möglich zu halten, kann aber nicht dafür garantieren, dass es an anderen Universitäten nicht wesentlich anders abläuft. Ich kann auch nicht garantieren, dass alle Angaben korrekt sind und behalte mir Fehler vor. Feedback ist sehr erwünscht, vor allem wenn bestimmte Sachverhalte nicht ausreichend erklärt wurden bzw. unklar sind!</p>
<p>Wichtigster Unterschied zur Schule ist, dass an der Universität keine Allgemeinbildung gelehrt wird. Man kann stattdessen einen von vielen vielen vielen <strong>Studiengängen</strong> wählen. An manchen Universitäten werden mehr Studiengänge angeboten, an anderen weniger. <em>Ich</em> studiere momentan <strong>B.Sc. Informatik</strong> an der TU Darmstadt. B.Sc. bedeutet <strong>Bachelor of Science</strong> und ist ungefähr gleichwertig mit einem Vordiplom. Wenn man diesen Abschluss erreicht hat, dann bedeutet dies, dass man das <strong>Grundstudium</strong> abgeschlossen hat und das Hauptstudium, in welchem man sich i.d.R. weiter spezialisiert, antreten kann.</p>
<p>Jeder Studiengang besteht aus einer bestimmten <strong>Anzahl von Semestern</strong> &#8211; B.Sc. Informatik hat 6 Semester. Jedes Semester ist ein halbes Jahr lang &#8211; man unterscheidet zwischen <strong>Wintersemester</strong> (1. Oktober bis 31. März) und <strong>Sommersemester</strong> (1. April bis 30. September).</p>
<p>Jedes Semester wiederum besteht aus bestimmten <b>Lehrveranstaltungen</b>. Eine Lehrveranstaltung heißt zum Beispiel <a href="https://www3.mathematik.tu-darmstadt.de/?id=84&#038;evsid=23&#038;evsver=30" class="liexternal"><b>&#8220;Mathematik I für Inf und WInf&#8221;</b></a> (Inf=Informatiker, WInf = Wirtschaftsinformatiker) und besteht mindestens aus den zugehörigen <strong>Vorlesungen</strong>, <strong>Übungen</strong> und <strong>Prüfungen</strong>. Jede Lehrveranstaltung wird außerdem von einem <strong>Professor</strong>, dem verschiedene Hilfskräfte zur Seite stehen, geleitet.</p>
<p>In den <strong>Vorlesungen</strong>, die in sehr großen Hörsälen von dem jeweiligen Professor gehalten werden, wird der Stoff in sehr schnellem Tempo abgehandelt. Meistens muss man daher nach der Vorlesung einiges nacharbeiten, um den Stoff auch wirklich zu verinnerlichen. Die Vorlesungen dauern jeweils 2 <strong>Semesterwochenstunden (SWS)</strong>, von denen jede 45 Minuten lang ist. Generell wird an der Universität vieles in Semesterwochenstunden gemessen. Werden für eine Vorlesung zum Beispiel 4 SWS angeben, so heißt das, dass man in dem Semester jede Woche <em>durchschnittlich</em> (!) 4&#215;45 Minuten Vorlesung hat.<br />
(Die Teilnahme an den Vorlesungen ist nicht verpflichtend, aber ratsam.)</p>
<p>Beim Lernen des Stoffes helfen die <strong>Übungen</strong>, die von den Veranstaltern angeboten werden. Eine Übung findet meistens einmal pro Woche oder alle 2 Wochen statt und dauert i.d.R. 2&#215;45 Minuten. Da man nicht alle Hörer der Vorlesung in einer einzigen Übung betreuen kann, werden die Studenten verschiedenen <strong>Übungsgruppen</strong> zugeteilt. Jede Übungsgruppe besteht i.d.R. aus etwa 20-40 Studenten (das ist bei mir so) und wird von einem <strong>Tutor</strong> geleitet. Die Aufgabe des Tutors ist es, den Studenten zu helfen und ihre Fragen so gut es geht zu beantworten.<br />
Man trifft sich dann schließlich zu bestimmten Zeiten mit seiner Übungsgruppe und dem Tutor in einer Räumlichkeit der Universität und bearbeitet verschiedene <strong>Gruppenaufgaben</strong> zum Vorlesungsstoff, die jeweils vor der Übung veröffentlicht und von den Studenten ausgedruckt und mitgebracht werden sollen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben soll das Gelernte eingeübt werden.<br />
(Die Teilnahme an den Übungen ist aber meistens nicht verpflichtend, aber wie bei den Vorlesungen ratsam.)</p>
<p>Es gibt allerdings nicht nur Gruppenaufgaben, sondern auch Hausaufgaben. Sie werden <b>Hausübungen</b> genannt. Diese Hausübungen sollen am besten alleine bearbeitet werden, damit man sich auch wirklich sicher sein kann, dass man die Aufgaben selbstständig lösen kann. Meistens ist es erlaubt, die Hausübungen auch in (kleinen!) Gruppen zu lösen &#8211; dies muss aber explizit angegeben werden und es muss trotzdem jeder Student seine eigene Lösung abgeben.</p>
<p>Die Hausübungen <em>kann</em> man am jeweils nächsten Übungstermin bei seinem Tutor abgeben (Anmerkung: bei manchen Lehrveranstaltungen kann man die Hausübungen auch online abgeben, natürlich besonders häufig in der Informatik und ähnlichen Fächern). Der Tutor wird die Lösungen dann bis zum nächsten Übungstermin korrigieren, ggf. sogar mit Anmerkungen versehen (wie man die Aufgabe z.B. hätte besser lösen können o.ä.).<br />
Wichtig: Bei vielen Lehrveranstaltungen steht es dem Studenten frei, ob er seine Hausübung bearbeitet und abgibt (auch, wenn er es im eigenen Interesse tun sollte).<br />
Bei manchen Lehrveranstaltungen werden die Hausübungen allerdings bewertet. Man nennt dies dann <strong>bewertete Hausübungen</strong>. Der Veranstalter kann dann zum Beispiel vorschreiben, dass man mindestens 50% der Punkte in den (bewerteten) Hausübungen erreichen muss, um für die Prüfung zugelassen zu werden. Die Bewertung wird von dem jeweiligen Tutor vorgenommen. Die Abgabe der Hausübungen ist bei solchen Lehrveranstaltungen natürlich Pflicht &#8211; ansonsten erhält man keine Punkte.</p>
<p>Zusätzlich zu den Vorlesungen und den Übungen gibt es bei manchen Lehrveranstaltungen auch noch <strong>Praktika</strong>, <strong>Seminare</strong> und weitere.<br />
Praktika sind zum Beispiel bei <strong>&#8220;Grundlagen der Informatik I&#8221;</strong> kleine Softwareprojekte, die ebenfalls benotet werden. Dabei kommt es vor allem darauf an, das Gelernte anzuwenden. Auch die Planung usw. fließen in die Bewertung ein.<br />
Seminare <del datetime="2009-01-01T16:50:34+00:00">sind, soweit ich das bisher überblicken kann, benotete Vorträge, für die sich Studenten selbstständig etwas tiefer in eine bestimmte Thematik einarbeiten mussten.</del> sind Lehrveranstaltungen kleineren Umfangs (meist über einige Wochen), an deren Ende das Gelernte entweder mit einer Hausarbeit oder einem Vortrag überprüft wird, woraus dann eine Note hervorgeht.</p>
<p>In den <strong>Prüfungen</strong> (der üblichen Lehrveranstaltungen) stellt sich schließlich heraus, ob die Studenten das nötige Wissen verinnerlicht haben und unter Zeitdruck anwenden können. Manche Prüfungen sind übrigens geteilt in zwei einzelne Klausuren (die dann für das Gesamtergebnis zusammengerechnet werden). Die Prüfungen finden während der <strong>Semesterferien</strong> statt. Es handelt sich also gar nicht um echte Ferien &#8211; es werden lediglich keine Vorlesungen mehr gehalten, daher auch <strong>vorlesungsfreie Zeit</strong> genannt.<br />
Zu den Prüfungen ist anzumerken, dass die Veranstalter teilweise komplizierte eigene Regelungen vorsehen. So ist es beispielsweise bei manchen Lehrveranstaltungen so, dass überschüssige Punkte aus den bewerteten Hausübungen zur Verbesserung der Prüfungsnote genutzt werden können. Wenn man sich in den entsprechenden Hausübungen gut schlägt, kann man seine Prüfungsnote am Ende also nochmal deutlich verbessern!<br />
Weiterhin ist zu sagen, dass man die Prüfungen in der Regel relativ leicht schaffen sollte, wenn man die Vorlesungen und Übungen regelmäßig besucht und seine Hausübungen macht. Der Stoff ist schwer, aber man bekommt viel Unterstützung bis zur Prüfung.</p>
<p>Wenn man eine Prüfung nicht besteht, muss man sie &#8211; wenn möglich &#8211; in einem späteren Semester wiederholen oder das Studium abbrechen. Meistens hat man eine begrenzte Anzahl von Versuchen.</p>
<p>Das waren so die wichtigsten Elemente des reinen Studentenlebens.<br />
Während der Vorlesungszeit geht man in die Vorlesungen, besucht die Übungen, macht seine Hausübungen usw. Wie viel Zeit das etwa kostet, kann ich noch nicht genau beschreiben, weil es im 1. Semester natürlich etwas langsamer los geht. Für die zweite Hausübung von <em>Grundlagen der Informatik I</em> habe ich aber immerhin fast 4 Stunden gebraucht. (Ich werde in einigen Wochen, wenn es richtig hart wird, an dieser Stelle einen kleinen Aufwandsvergleich zur Oberstufe einfügen.)<br />
Wenn die Vorlesungen dann vorbei sind, bereitet man sich auf die Klausuren vor. Das schwierigste dabei ist, dass es die meiste Zeit über niemanden gibt, der einen dazu zwingt, zu lernen. Es gibt Menschen, die damit besser umgehen können und es gibt Menschen, die damit eher nicht zurecht kommen &#8211; und der Stoff ist wirklich hart.</p>
<p>Alles in allem macht mir persönlich das Studium bisher wirklich Spaß! Das liegt zum einen daran, dass der Stoff wirklich anspruchsvoll ist und man definitiv nicht gelangweilt ist. Zum anderen ist es schlicht und ergreifend so, dass der Anteil dessen, was mich absolut nicht interessiert, sehr gering ist. Diese ganzen Schulfächer, die man ohne Weiteres aus dem Lehrplan streichen könnte, gibt es jetzt nicht mehr. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als letzter Hinweis sei noch gesagt, dass für <strong>Erstsemester (Ersties)</strong> von der Universität oder von höhersemestrigen Studenten sogenannte <strong>Orientierungsphasen</strong> bzw. <strong>Einführungswochen</strong> angeboten werden. Alles, was in diesem Artikel beschrieben ist und noch viel viel mehr, wird dann innerhalb von 1 Woche o.ä. ausführlich erklärt. Man wird also auf keinen Fall im Regen stehen gelassen. <img src='http://www.robertnitsch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>bin-layer.de &#8211; ein negativer Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlass zu diesem Artikel ist die meiner Meinung nach unrechtmäßige Sperrung meines Accounts bei bin-layer.de. Der Artikel ist ein bisschen länger geworden, aber wer sich dafür interessiert, wird sich die Zeit hoffentlich nehmen. Ich bitte darum! Ich sammle am Ende des Artikels übrigens einige Links, die zeigen, dass ich mit meiner Kritik lange nicht alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlass zu diesem Artikel ist die meiner Meinung nach unrechtmäßige Sperrung meines Accounts bei <strong>bin-layer.de</strong>. Der Artikel ist ein bisschen länger geworden, aber wer sich dafür interessiert, wird sich die Zeit hoffentlich nehmen. Ich bitte darum!<br />
Ich sammle am Ende des Artikels übrigens einige <strong>Links</strong>, die zeigen, dass ich mit meiner Kritik lange nicht alleine bin.</p>
<p>[UPDATE am 12.11.2008: Inzwischen bin ich bei layer-ads.de angekommen. <del datetime="2009-10-10T16:30:58+00:00">Sie haben mir jetzt schon 5 Monate lang keinen Grund gegeben mich zu beklagen, das danke ich ihnen mit diesem Hinweis.</del> Update 10.10.2009: Inzwischen ist aber auch Layer-ads.de mit seinen Auszahlungen in Verzug. Was ich damit meine erfahrt ihr <a href="http://www.robertnitsch.de/2008/11/12/layer-adsde-bisher-der-einzige-seriose-layerad-anbieter/" class="liinternal">hier</a>.]</p>
<p>Vorneweg: Ich habe mich juristisch beraten lassen und mir wurde versichert, dass es vollkommen legal ist, wenn man einen Sachverhalt aus der eigenen Perspektive wahrheitsgemäß wiedergibt.</p>
<p>An die Juristen, denen man alles zwei Mal erklären muss: Dieser Artikel gibt meine persönliche Wahrnehmung wieder und den Eindruck, den <strong>bin-layer.de</strong> auf mich gemacht hat.</p>
<h3>bin-layer.de</h3>
<p><strong>bin-layer.de</strong> ist eine Webseite, die sogenannte Sponsoren an Webmaster vermittelt, ohne dass die Webmaster selbst Kontakte knüpfen müssen. Es handelt sich also um ein ganz normales Unternehmen für Internetwerbung, genauso wie beispielsweise das bekanntere <strong>layer-ads.de</strong>.</p>
<h3>Die Anmeldung bei bin-layer.de am 14.03.</h3>
<p><strong>Seit dem 14. März</strong> war ich bei bin-layer.de angemeldet und habe nach deren Anweisungen (Einbau von bestimmtem Javascript-Code) auf meiner Webseite <a href="http://np.bmaker.net" class="liexternal"><strong>DS NoPaste</strong></a> Layer eingeblendet, d.h. diese großen und zugegeben lästigen &#8220;Popups&#8221;, die meist die Hälfte der Webseite überdecken. Aber immerhin konnte man die Layer auf normalem Wege schließen und sie sind dann auch wirklich verschwunden. Außerdem steht mir ein finanzieller Ausgleich als Betreiber meiner stark frequentierten Seite einfach zu &#8211; meiner Meinung nach. (Zudem hätte ich die Layer-Einblendungen in Zukunft nur noch zu bestimmten Zeiten aktiviert, sodass die Benutzer von NoPaste die meiste Zeit über ungestört surfen können.)</p>
<p>Es ist nun so, dass <strong>DS NoPaste</strong>, eine Tool-Seite für das Browsergame <a href="http://www.die-staemme.de" class="liexternal">DieStämme</a>, sehr beliebt ist und pro Tag durchschnittlich etwa 1000-1500 &#8220;echte&#8221; Besucher hat. Das hatte zur Folge, dass ich pro Tag sage und schreibe mindestens 2€ eingenommen habe. Denn für 1000 gewertete Layer-Einblendungen erhält man &#8211; das wird von bin-layer.de garantiert &#8211; mindestens 4€, manchmal auch mehr (Maximum: 8€). Ein Layer zählt übrigens dann als gewertet, wenn er vollständig angezeigt und frühestens nach 3 Sekunden geschlossen wird.</p>
<p>Vor der Sperrung meines Accounts habe ich durch diese Vergütung pro Woche locker 18€ eingenommen! Für den gesamten Webspace inkl. Domains bezahle ich pro Monat nur 8€! D.h. ich hätte meine Kosten um ein Vielfaches decken können und einen Taschengeld-Bonus von etwa 60€ / Monat gehabt!</p>
<h3>Die Sperrung meines Accounts am 17.04.</h3>
<p>Das war natürlich zu schön um wahr zu sein. Die erste Auszahlung von 15€ habe ich zwar erhalten, aber die restlichen bis heute angesammelten 65€ verbleiben bei bin-layer.de. Als ich mich nämlich heute bei bin-layer.de einloggen wollte um die nächste Auszahlung zu beantragen (es waren übrigens bereits 4 Auszahlungen in der Warteschleife) erhielt ich folgende Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p><strong>Hinweis: Sie wurden am 17.04.2008 Gesperrt! Grund:<br />
<span style="color: red;">Fake</span></p>
<p>Bei eventuellen Fragen wenden Sie sich bitte an den Support</strong></p></blockquote>
<h3>Die Auskunft des offiziellen Supports</h3>
<p>Ich habe mich natürlich dann umgehend beim Support gemeldet, per ICQ. Nach etwa 10 Minuten hieß es, mein Account wurde gesperrt, weil meine viele tausend Besucher bei den Sponsoren nichts gekauft hätten. Bei &#8220;echten&#8221; Besuchern wäre das unmöglich, deshalb müsse man von Manipulationen (&#8220;zusätzliche[n] Tools oder [von] Proxynutzung&#8221; o.ä.) ausgehen.</p>
<p>Dazu muss man sich folgendes klar machen: bin-layer.de vermittelt Sponsoren an die Webmaster, die für bestimmte Produkte werben. Zum Beispiel werden dann Layer eingeblendet, die für bestimmte Handys o.ä. werben. Offenbar kann bin-layer.de zurückverfolgen, ob über die Werbeeinblendungen meiner Webseite solche Produkte gekauft wurden. Und das ist <em>angeblich</em> nicht der Fall.</p>
<p>Jetzt kommt aber das, was mich wirklich in Rage bringt: Bei bin-layer.de wird man für gottverdammte Werbeeinblendungen bezahlt und nicht dafür, ob die Werbung dann tatsächlich einen Effekt hat oder nicht. Davon kann sich auf der bin-layer.de-Webseite jeder selbst überzeugen.</p>
<p>Ich habe dann erstmal freundlicherweise diesen logischen Fehler übergangen und forderte Einblick in die Verkaufs-Daten, die belegen sollen, dass über meine Webseite nichts gekauft wurde. Die unbefriedigende Antwort:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist natürlich nicht möglich, das sind interne Geschäftsdaten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Anschließend kam ich auf obiges Argument zu sprechen: Webmaster werden für Werbeeinblendungen bezahlt und nicht für tatsächlich verkaufte Produkte. Und ich habe deutlich gemacht, dass auf meiner Webseite die Werbung ordnungsgemäß (nach AGB usw.) eingeblendet wird.</p>
<p>Dann kam wieder das Totschlag-Argument:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aufgrund unserer Daten müssen wir eben davon ausgehen, dass das nicht der Fall ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also aufgrund ihrer Daten müssen sie davon ausgehen, dass die Werbeeinblendungen auf meiner Webseite NICHT ordnungsgemäß eingeblendet werden. Eine andere Erklärung außer Manipulation meinerseits sei nicht möglich:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;), Ihre Daten lassen nur auf Manipulation schließen, aufgrund der Verkaufsstatistik.&#8221;</p></blockquote>
<p>Oder nochmal anders:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hab nun mehrfach die Verkaufsstatistik angeführt, das ist ein konkreter Beweis dafür, dass nur Manipulation erfolgt sein kann.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist meiner Meinung nach eine lachhafte und unseriöse Begründung. Es ist einfach eine falsche Aussage, <strong>weil ich nichts manipuliert <em>habe</em>!</strong> Und es ist mir vollkommen egal, ob meine Besucher etwas von den Sponsoren kaufen, solange das nicht ansatzweise in den AGB von bin-layer.de oder sonst irgendwo erwähnt wird.</p>
<p>Natürlich habe ich nicht aufgegeben und weiterhin widersprochen und wollte den guten Mann erleuchten, aber dagegen war er resistent. Wenn ich davon überzeugt wäre im Recht zu sein, dann solle ich doch den Rechtsweg gehen und dann werde man vor Gericht alles beweisen. Natürlich wurde der Gute dabei auch immer unfreundlicher &#8211; zumindest ist das mein persönlicher Eindruck.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Meiner Meinung nach wurde ich zu Unrecht gesperrt.</strong> bin-layer.de hat m.E. gegen seine eigenen AGB verstoßen. Die Existenz einer &#8220;Verkaufsstatistik&#8221; halte ich für fragwürdig.<br />
Ich denke, dass sie einfach einen Grund gesucht haben, mich loszuwerden und die 65€, die sie mir noch nicht ausgezahlt haben, selbst einzustreichen. Das kann ich natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen, deshalb nochmal für die Juristen: Das ist meine persönliche Vermutung. Ich hoffe, das ist verständlich. (Ich könnte es natürlich nochmal für diejenigen aufmalen, die besonders schwer von Begriff sind. Oder besser noch: Wie wäre es mit Vortanzen? Oder nicht doch besser ein Gedicht drüber schreiben?)</p>
<p>Als erste Konsequenz dieses Vorfalls habe ich diesen negativen Erfahrungsbericht geschrieben. Mit bestem Gewissen kann ich sagen, dass er der Wahrheit entspricht und dass ich weder über- noch untertrieben habe.<br />
Außerdem wechsele ich nun zu der Konkurrenz: <a href="http://euros4click.de/" class="liexternal"><strong>euros4click.de</strong></a>. Ich hoffe, dass die so seriös und zuverlässig sind, wie sie versprechen.<br />
Abschließend noch ein paar Dinge:</p>
<ul>
<li>man sieht sich immer 2x im Leben (Rache ist süß)</li>
<li>ich hoffe, dass dieser Artikel von möglichst vielen Menschen gelesen wird, auf dass sie nicht zu Unrecht bei bin-layer.de gesperrt werden, wie es mir meiner Meinung nach passiert ist</li>
<li>ich werde versuchen, diesen Artikel bei Google so gut wie möglich zu platzieren</li>
<li><strong>wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, der soll das bitte in den Kommentaren schreiben oder diesen Artikel auf seiner eigenen Webseite verlinken!</strong></li>
</ul>
<h3>Links</h3>
<p>Diese Links sollen zeigen, dass ich mit meiner Kritik lange nicht alleine stehe:</p>
<ul>
<li><a href="http://jollyroger.cc/newsflash/bin-layer-quo-vadis.html" class="liexternal">http://jollyroger.cc/newsflash/bin-layer-quo-vadis.html</a></li>
<li><a href="http://jollyroger.cc/newsflash/binlayer-gehts-noch.html" class="liexternal">http://jollyroger.cc/newsflash/binlayer-gehts-noch.html</a></li>
<li><a href="http://jollyroger.cc/newsflash/bin-layer-am-rande-der-legalit-t.html" class="liexternal">http://jollyroger.cc/newsflash/bin-layer-am-rande-der-legalit-t.html</a></li>
<li><a href="http://board.raidrush.ws/archive/t-314183.html" class="liexternal">http://board.raidrush.ws/archive/t-314183.html</a></li>
<li><a href="http://forum.layer-ads.de/partnerprogramme/6313-bin-layer-fuer-mich-pleite.html" class="liexternal">http://forum.layer-ads.de/partnerprogramme/6313-bin-layer-fuer-mich-pleite.html</a></li>
<li><a href="http://www.affiliate.de/forum/viewtopic.php?t=12078" class="liexternal">http://www.affiliate.de/forum/viewtopic.php?t=12078</a></li>
<li><a href="http://www.affiliate.de/forum/ftopic12452.html" class="liexternal">http://www.affiliate.de/forum/ftopic12452.html</a></li>
<li><a href="http://blog.darksoft-projects.de/2007/09/26/bin-layer-erstickt-im-agb-sumpf/" class="liexternal">http://blog.darksoft-projects.de/2007/09/26/bin-layer-erstickt-im-agb-sumpf/</a></li>
<li><a href="http://blog.darksoft-projects.de/2007/10/07/bin-layer-will-nun-regelmasig-auszahlen/" class="liexternal">http://blog.darksoft-projects.de/2007/10/07/bin-layer-will-nun-regelmasig-auszahlen/</a></li>
<li><a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=bin+layer&#038;btnG=Suche&#038;meta=" class="liexternal">und viele mehr</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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